ETH ist wieder auf 1900 gefallen, eigentlich gibt es nicht viel zu diskutieren.
ETH ist wieder auf 1900 gefallen. Auf dem Platz, auf X... überall wird diskutiert: „Was ist diesmal anders, als als es zuvor auf 1900 gefallen ist?“
Als ich über diese Fragen nachdachte, wurde mir plötzlich eine Sache klar: Die Preise ändern sich, die Zeit vergeht, aber die Art und Weise, wie Menschen sich quälen, scheint sich nie zu ändern.
Es ist keine Expertenperspektive, sondern einfach die Gedanken eines ganz normalen Teilnehmers: Spot-Long-Position, erst einmal einsteigen und schauen. Denk mal aus einer anderen Perspektive – was wäre, wenn es nicht gefallen wäre? Was wäre, wenn es zuerst um 10 % zurückgeht?
Ist ETH am Ende? Nein, das ist nur der Beginn der Lerngebühren für hochverzinsliche Longs.
Wenn du denkst, dass nur Kleinanleger jetzt in Panik sind, dann hast du diese Nachricht vielleicht nicht gesehen. Bis Ende 2025 wird die Institution von Yili Hua über $1 Milliarde an ETH-Leverage-Longs auf Aave aufgebaut haben, und war einmal einer der größten ETH-Longs on-chain. Und die aktuelle Situation ist: • Unrealisierten Verlust von $5,62 Millionen • Bereits über $3,67 Millionen an ETH auf Binance verkauft • Wenn ETH auf $1.800 fällt, wird diese $1 Milliarde Position liquidiert. Ich möchte nicht kalt und gelassen wirken, um ehrlich zu sein, diese Nachricht ist keine gute für die Longs.
Aber ich möchte eine direktere Einschätzung abgeben:
Die Besessenheit von 80% Rückzug könnte die größte Falle in dieser Runde sein.
Eine Frage, die kürzlich wiederholt diskutiert wurde: Wird Bitcoin noch einmal einen Rückzug von 80% erleben? Ich habe die historischen Daten noch einmal durchgesehen und einige objektive Fakten festgehalten.
In den letzten vier vollständigen Bullen- und Bärenzyklen war der maximale Rückzug von Bitcoin jeweils: • 2011: etwa -94% • 2013: etwa -87% • 2017: etwa -84% • 2021: etwa -77%
Eine klare Veränderung ist: Die extremen Rückzüge nähern sich allmählich an.
Das bedeutet nicht, dass es "nicht weiter fallen wird". Es ist jedoch die Marktstruktur selbst, die sich verändert. Erstens verändert sich die Struktur der Halter.
Aus probabilistischer Sicht ist die Risikokompensation, die durch eine Fortsetzung des Rückgangs erzielt werden kann, bereits nicht mehr symmetrisch. In einem solchen Bereich beteilige ich mich lieber zuerst, statt auf eine perfekte Antwort zu warten. #V神卖币 #ETH🔥🔥🔥🔥🔥🔥 $ETH
ETH fällt unter 2200, es ist keine Panik, sondern die Würde wird Stück für Stück abgetragen.
Ich habe eine sehr grausame Sache entdeckt. ETH ist jetzt gefallen, und es gibt nur noch sehr wenige, die schimpfen.
Kein Gebrüll, kein „Boden fassen, um das Schicksal zu ändern“, und selbst die Panik ist sehr beherrscht geworden.
Es bleibt nur ein Satz: Wartet noch ein wenig.
Aber du siehst es auf dem Bild— Die Preise sind bereits dauerhaft unter alle wichtigen gleitenden Durchschnitte gefallen, und das steigende Handelsvolumen bedeutet nicht, dass Geld investiert wird, sondern dass die Bullen gezwungen sind, den Markt zu verlassen.
Das ist keine Wäsche. Das ist der Glaube, der Schicht für Schicht abgetragen wird.
# Das Verhältnis von Long zu Short ist immer noch tendenziell bullisch, was bedeutet was? Das zeigt, dass viele nicht bullisch sind, sondern nicht weg können.
Sie handeln nicht, sie warten darauf, dass der Markt eine Erklärung abgibt.
ETFs werden verkauft, Miner wenden sich AI zu, Leverage wird liquidiert: Diese Woche ist sehr ungewöhnlich
Das könnte die intensivste und auch 'realistischste' Woche auf dem Kryptomarkt in den letzten Jahren sein.
6000 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung wurden ausgelöscht, Der Rückgang von Bitcoin und Ethereum kann nicht mehr durch einen einzelnen negativen Faktor erklärt werden.
ETFs werden verkauft, Leverage wurde innerhalb von 5 Minuten massenhaft liquidiert, Miner beginnen, ihre Rechenleistung auf AI umzuleiten, Sogar der Preisbereich, der lange Zeit als 'Symbol für Sicherheit' angesehen wurde, wurde durchbrochen.
Diese Dinge sind einzeln gesehen nicht ungewöhnlich. Aber wenn sie gleichzeitig auftreten, dreht sich die Marktdiskussion nicht nur um Anstiege und Rückgänge.
Viele Menschen nennen das Panik. Ich ziehe es jedoch vor, es als eine Woche zu verstehen, in der das Erwartungssystem neu berechnet wurde.