Von Diem zu Web3: l und der Weg zur Datenlagerung Innovation Im Bereich der dezentralen Speicherung gibt es einige Projekte, die als Mitläufer agieren, während @walrusprotocol eher wie ein Entdecker mit technischen Grundlagen wirkt. Seine Geschichte beginnt mit einer Gruppe von Ingenieuren von Meta – das Kernteam, das damals das Diem-Blockchain-Projekt leitete, hat nach der Einstellung des Projekts nicht aufgehört, sondern gründete Mysten Labs mit einer Leidenschaft für verteilte Technologien und inkubierte das Walrus Protocol, um $WAL zu einer neuen Verbindung zwischen Daten und Wert zu machen. Im Jahr 2021 wurde Mysten Labs offiziell gegründet, das Team besteht sowohl aus Branchenveteranen, die seit zwanzig Jahren in verteilten Systemen tätig sind, als auch aus den Schöpfern der Programmiersprache Move. Mit der technischen Erfahrung, die sie bei Meta gesammelt haben, haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Kernprobleme der Web3-Welt zu lösen. Bei ihren Recherchen stellten sie fest, dass die damalige dezentrale Speicherung entweder unglaublich hohe Kosten verursachte, dauerhaft gespeichert werden konnte, jedoch nicht modifiziert werden konnte, oder die Lese- und Schreibgeschwindigkeit nicht mit den Anforderungen der Anwendungen Schritt halten konnte. Insbesondere die Speicherung großer Mediendateien und KI-Datensätze stellte ein Nadelöhr für die Entwicklung der Branche dar. Daher entstand eine gewagte Idee: ein Speicherprotokoll zu schaffen, das sowohl kostengünstig, leistungsstark als auch programmierbar ist, um die Datenspeicherung wirklich an die vielfältigen Szenarien von Web3 anzupassen.