Hey Mann, ich habe gerade über die Niederlande gelesen — sie brauen etwas Gemeines. Ab 2028 (wenn das Gesetz verabschiedet wird), müssen Krypto-Inhaber Steuern zahlen, nicht nur wenn sie verkaufen, sondern einfach nur für das Halten von Bitcoin in ihrer Brieftasche. Ja, du hast richtig gehört — unrealisierte Gewinne stehen jetzt im Fadenkreuz.

Vorher haben sie basierend auf einer fiktiven "angenommenen Rendite" besteuert. Fehlerhaft, aber zumindest nicht an den Spotpreis gebunden. Jetzt wollen sie dich auf die tatsächliche Bewertung zum Jahresende besteuern. BTC für 20.000 $ gekauft, jetzt ist es 90.000 $ — und selbst wenn du es nicht anfasst, hat der Staat bereits deinen "Gewinn" verbucht und die Rechnung geschickt.

Es fühlt sich an wie Grundsteuer auf ein Haus, das du nicht vermietest oder verkaufst. Aber Krypto ist volatil: heute 90.000 $, morgen 40.000 $ — aber die Steuer wurde bereits am Höchststand berechnet. Wo ist da die Fairness?

Ich verstehe den Druck nach "Klarheit", aber das trifft Hodler am härtesten — die, die tatsächlich auf das langfristige Spiel setzen. Institutionen? Sie haben Buchhalter, Anwälte, Absicherungsinstrumente. Aber der durchschnittliche Typ mit Sats in einer kalten Wallet steht jetzt jeden Dezember vor einem brutalen Dilemma: "Verkaufe ich nur, um die Steuer zu decken?"

Die Frage ist: Wenn andere Länder dem Beispiel der Niederlande folgen, wird das langfristige Halten zu einem Luxus, den sich nur die Reichen leisten können — während kleine Akteure durch jährliche Steuerfallen aus dem Markt gedrängt werden?

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