🇮🇳 Indien hat kein Krypto-Problem.
Indien hat ein Krypto-Steuerproblem.
- 30 % Pauschalsteuer.
- Keine Verlustabzugsmöglichkeit.
- 1 % Abzug bei jeder Transaktion (TDS).
Das ist keine Regulierung.
Das ist die Kapitalstrafe für Innovation.
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Krypto ist kein Glücksspiel.
Es ist per se kein Betrug.
Es ist Technologie + Kapitalmärkte + Unternehmertum.
Dennoch besteuert Indien Krypto härter als Aktien, Start-ups oder Immobilien.
Fragen Sie sich: Warum?
Weil dieser Steuersystem:
-Indische Börsen verloren Volumen
-Händler wechselten zu ausländischen Plattformen
-Start-ups verlagerten sich ins Ausland
-Staat verlor potenzielle Steuereinnahmen
Hohe Steuern erhöhen nicht die Einhaltung.
Sie drängen die Aktivitäten unter die Oberfläche.
Länder, die die Krypto-Steuer senkten:
•Erhöhten die Einhaltung
•Zogen Web3-Gründer an
•Schufen Arbeitsplätze
•Erzielten mehr, nicht weniger Einnahmen
Inzwischen riskiert Indien, die größte Technologiewelle seit dem Internet zu verpassen.
Niemand verlangt „Nullsteuer“.
Wir verlangen eine faire Steuer.
✔️ Verlustabzug ermöglichen
✔️ Straffende Pauschalsteuer senken
✔️ Übermäßige TDS-Hürden beseitigen
✔️ Krypto als Vermögenswert behandeln, nicht als Verbrechen
Eine vernünftige Steuerpolitik kann:
•Das Volumen auf indischen Börsen zurückbringen
•Transparente On-Chain-Einhaltung schaffen
•Indische Talente in Indien halten
•Indien zu einem Web3-Führer machen, nicht zu einem Zuschauer
Ehrwürdige
#FinMinIndia ,
Die junge Generation Indiens, die Entwickler und Investoren sind bereit, sich zu unterwerfen.
Steuernt Innovation einfach nicht aus der Existenz.
Reformieren Sie die Krypto-Steuer.
Unterstützen Sie die Entwickler.
Lassen Sie Indien führen. 🇮🇳
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