$BTC Südkorea öffnet die Tore für Bitcoin-ETFs
Südkorea dreht offiziell den Spieß um, was Bitcoin betrifft. Die Regierung plant, in diesem Jahr Spot-$BTC ETFs einzuführen, was eine dramatische Änderung seiner Haltung gegenüber digitalen Assets darstellt. Der Schritt ist im neu angekündigten „Wachstumsstrategie 2026“ verankert, der von der Financial Services Commission (FSC) vorangetrieben wird.
Bisher war Bitcoin sogar nicht als zugrundeliegendes Asset für ETFs zugelassen – was heimische Institutionen praktisch ausschloss. Diese Barriere wird nun fallen. Gesetzgeber bereiten Änderungen des Kapitalmarktgesezes vor, um den Weg für eine regulierte Bitcoin-Exposition in großem Umfang zu ebnen.
Dies geschieht nicht isoliert. Südkorea orientiert sich offensichtlich am explosionsartigen Erfolg von Spot-BTC-ETFs in den USA und Hongkong und signalisiert damit eine Wende von strenger Aufsicht hin zu institutionellem Einsatz.
Asien wartet nicht. Kapital mobilisiert sich.
Ist dies der nächste Domino in der globalen Ausweitung von Bitcoin-ETFs?


