Bitcoin erholt sich dank einer Injektion von 258 Millionen Dollar in ETFs
Während Bitcoin um die 65.000 $ notiert, steigen die institutionellen Zuflüsse. Dies geschieht nach einem Quartal, das von erheblichen Verkäufen geprägt war. Krypto-Experten sehen dies als möglichen Strategiewechsel. Weitere Details folgen!
Kurz gesagt
Die ETFs absorbieren die Verkäufe des vierten Quartals und beleben den Schwung von Bitcoin.
Fidelity und BlackRock stärken ihren Einfluss auf den institutionellen Bitcoin-Markt.
Die Bitcoin-ETFs nehmen den Verkaufsdruck des vierten Quartals auf
Im vierten Quartal verkauften institutionelle Anleger etwa 25.000 BTC. Diese Gewinnmitnahme hatte den Schwung von Bitcoin belastet. Allerdings ändern die jüngsten Zuflüsse in Spot-ETFs das Bild.
Die Daten zeigen 258 Millionen Dollar an Nettomittelzuflüssen an einem einzigen Tag, was auf eine allmähliche Erholung der Akkumulation hindeutet. Zu den dominierenden Fonds gehören:
FBTC von Fidelity;
IBIT von BlackRock.
Die offiziellen Daten, die vom Bitcoin-Fonds von Fidelity und dem Bitcoin-Produkt von BlackRock veröffentlicht wurden, bestätigen diese Wiederaufnahme der Zuflüsse.
Die Marke von 65.000 $ fungiert nun als strategischer technischer Schwellenwert. Das Kapital scheint sich in der Nähe dieser Zone neu zu positionieren, was auf ein moderates Vertrauen in Bitcoin hinweist.
Fidelity übernimmt die Führung im ETF-Wettbewerb
Der Wettbewerb zwischen den Finanzgiganten intensiviert sich. Laut den Daten führt Fidelity diese Zufluss-Sitzung an, während BlackRock eine starke Position beibehält. Diese Rivalität spiegelt die zunehmende Integration von Bitcoin in institutionelle Portfolios wider.
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