Die Debatte über die Krypto-Regulierung in den USA hat eine neue Phase erreicht, da die Verhandlungen über das Clarity-Gesetz intensiver werden. Diesmal hat das Weiße Haus direkt eingegriffen. Beamte drängen die Banken, begrenzte Stablecoin-Belohnungen zuzulassen, um einen wichtigen Stillstand zu überwinden. Infolgedessen hat der Schwung rund um das Gesetz wieder zugenommen. Die Gesetzgeber sehen sich nun dem Druck ausgesetzt, vor der vorgeschlagenen Frist am 1. März 2026 eine Einigung zu erzielen.

GERADE IN WEISSEM HAUS DRINGT DARAUF, DASS BANKEN STABLECOIN-REWARDS ZULASSEN, UM #BITCOIN UND DAS KRYPTOWAHRUNGSGESETZ VORANZUBRINGEN pic.twitter.com/GHl4DP9bJq

— BITCOINLFG® (@bitcoinlfgo) February 20, 2026

Das Weiße Haus drängt auf einen Kompromiss bei Stablecoin-Belohnungen

Das Weiße Haus glaubt, dass ein kontrolliertes System für Stablecoin-Belohnungen Fortschritte freisetzen könnte. Konkret möchten die Beamten, dass Banken begrenzte Anreize im Zusammenhang mit regulierten Stablecoins erlauben. Im Gegenzug könnten die Gesetzgeber genügend parteiübergreifende Unterstützung gewinnen, um das Clarity-Gesetz voranzubringen.

Im Kern zielt das Clarity-Gesetz darauf ab, die Aufsicht über digitale Vermögenswerte zwischen der U.S. Securities and Exchange Commission und der Commodity Futures Trading Commission aufzuteilen. Derzeit hat die regulatorische Unsicherheit Innovationen verlangsamt und institutionelle Beteiligungen entmutigt. Daher argumentieren die Unterstützer, dass klarere Regeln das Vertrauen in den Markt stärken würden.

Warum Banken vorsichtig bleiben

Die Banken haben jedoch den Vorschlag nicht vollständig angenommen. Viele Finanzinstitute befürchten, dass Stablecoin-Belohnungen Einlagen von traditionellen Sparkonten abziehen könnten. Wenn Kunden Gelder in digitale Geldbörsen verschieben, könnten die Banken unter Liquiditätsdruck geraten.

Darüber hinaus argumentieren Bankengruppen, dass selbst begrenzte Erträge langfristigen Wettbewerb mit herkömmlichen Produkten schaffen könnten. Infolgedessen sind die Verhandlungen an mehreren Punkten ins Stocken geraten. Dennoch suchen die politischen Entscheidungsträger weiterhin nach Schutzmaßnahmen, die Belohnungen begrenzen und systematische Risiken begrenzen würden.

Branchenvertreter hingegen bestehen darauf, dass sorgfältig gestaltete Programme das System nicht destabilisieren würden. Stattdessen argumentieren sie, dass diese Anreize die Finanzdienstleistungen modernisieren und jüngere Nutzer anziehen könnten.

Das Weiße Haus sieht strategischen Wert in der Integration von Krypto

Wichtig ist, dass das Weiße Haus diesen Kompromiss als mehr als nur eine geringfügige Anpassung betrachtet. Die Beamten sehen ihn als strategischen Schritt zur Integration digitaler Vermögenswerte in das traditionelle Bankensystem. Durch die Förderung begrenzter Belohnungen hofft das Weiße Haus, die Kluft zwischen Innovation und Regulierung zu überbrücken.

Darüber hinaus glauben Berater, dass eine erfolgreiche Verabschiedung des Clarity-Gesetzes signifikante Kapitalflüsse in Blockchain-Märkte freisetzen könnte. Eine klarere Aufsicht würde das Risiko von Compliance-Problemen reduzieren und institutionelle Investoren anziehen.

Was kommt als Nächstes für das Clarity-Gesetz

Im Moment gehen die Gespräche hinter verschlossenen Türen weiter. Während weiterhin Meinungsverschiedenheiten bestehen, erkennen sowohl Gesetzgeber als auch Branchenführer die Dringlichkeit. Wenn das Weiße Haus genügend Unterstützung sichert, könnte das Clarity-Gesetz die Art und Weise, wie die Vereinigten Staaten Krypto regulieren, umgestalten.

Letztendlich wird das Ergebnis entscheiden, ob Amerika bei der Innovation im Bereich digitaler Vermögenswerte führend ist oder hinter globalen Wettbewerbern zurückfällt.

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