Exklusiv: Wer verkauft tatsächlich Bitcoin-ETFs?
Neue Daten aus den aktuellen 13F-Einreichungen haben endlich den Vorhang über die "mysteriösen Verkäufer" hinter den jüngsten
$BTC ETF-Abflüssen gelüftet. Während viele Panik im Einzelhandel beschuldigten, erzählen die Zahlen eine andere Geschichte von institutionellem Risikomanagement.
Die "Paper Hands" vs. "Diamond Hands"
Die neuesten SEC-Einreichungen zeigen eine massive Kluft darin, wie die Wall Street BTC im Jahr 2026 behandelt:
Die Verkäufer (Hedgefonds): Das "schlaue Geld" war nicht so geduldig. Hedgefonds haben ihre Bestände im letzten Quartal um 28% reduziert.
Brevan Howard führte den Rückzug an und verkaufte erstaunliche 85% seiner $IBIT-Position.
Weitere große Ausstiege umfassten DE Shaw und Farallon Capital, die ihre Positionen erheblich verkleinerten, während
$BTC makroökonomischen Gegenwinden ausgesetzt waren.
Die Halter (Berater & Souveräne): Überraschenderweise halten Vermögensverwalter und Staatsfonds stabil.
Die Anlageberater haben tatsächlich ihre aggregierten $IBIT-Bestände im Jahresvergleich um 145% erhöht.
Abu Dhabi hat seine Position um 46% erhöht, was langfristiges Vertrauen von globalen Machtspielern signalisiert.
Warum die massiven Abflüsse?
Seit Beginn des Jahres 2026 haben US-Spot-Bitcoin-ETFs einen Nettoabfluss von rund 2,6 Milliarden Dollar erlebt. Analysten vermuten, dass dies kein Vertrauensverlust ist, sondern eine "taktische Rotation." Hedgefonds, die für schnelle Gewinne eingestiegen sind, ziehen sich zurück, während "sticky capital" von Pensionsfonds und Beratern weiterhin während des Rückgangs anhäuft.
Die Quintessenz: Wir erleben einen Übergang vom spekulativen "heißen Geld" zu institutionellem "langweiligen Geld." Während der Verkaufsdruck den Preis heute belastet, schafft er eine viel stabilere Grundlage für den nächsten Aufschwung.
Was ist dein Zug? Folgst du den Hedgefonds nach draußen oder den Staatsfonds hinein? 👇
#writetoearn #bitcoin #etf #CryptoNews #BTC