#trumpprocrypto Donald
#TRUMP hat sich offen für Kryptowährungen ausgesprochen und sie als ein Instrument der wirtschaftlichen Freiheit und finanziellen Innovation präsentiert. Eine klare Botschaft, die an Investoren und digitale Märkte gerichtet ist. Aber es gibt ein Problem: Die reale Macht liegt nicht im Weißen Haus.
Das traditionelle Finanzsystem, geleitet von großen Banken und Lobbyisten, betrachtet Krypto mit Misstrauen.
#bitcoin und ähnliche reduzieren Intermediation, Kontrolle und Positionserträge. Deshalb bremst der Bankensektor, fordert strengere Regeln und drängt darauf, den Status quo zu erhalten.
Das Ergebnis ist ein stiller Konflikt: Auf der einen Seite die Politik, die Öffnung verspricht, auf der anderen Seite die traditionelle Finanzwelt, die die Zeit und die Grenzen diktiert. Solange die Banker über Liquidität, Kredit und Regulierung bestimmen, wird die Akzeptanz von Krypto eingeschränkt bleiben.
Die Botschaft der Märkte ist klar: Ein pro-krypto Führer reicht nicht aus. Wer wirklich das Sagen hat, sind die Kapitalflüsse.