MicroStrategy unter der Leitung von Michael Saylor zeigt weiterhin großes Interesse an Bitcoin. Im zweiten Quartal verzeichnete das Unternehmen einen Nettogewinn von über 22 Millionen US-Dollar, ein deutlicher Sprung nach dem Verlust von 1,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022.

Darüber hinaus plant das Unternehmen derzeit, Stammaktien der Klasse A im Wert von 750 Millionen Dollar zu verkaufen, um weitere Bitcoins zu kaufen. Obwohl das Unternehmen ein Vermögen in BTC angehäuft hat, ist sein Appetit auf die Kryptowährung von Satoshi Nakamoto ungebrochen. Laut den Finanzergebnissen des zweiten Quartals hält MicroStrategy 152.800 BTC, wobei im Juli weitere 476 BTC für 14,4 Millionen Dollar gekauft wurden.

Andrew Kang, der CFO von MicroStrategy, kommentierte deren Bitcoin-Akquisitionen:

„Wir haben durch unser primäres Aktienangebotsprogramm effektiv Kapital aufgebracht und Betriebsmittel verwendet, um unsere Bitcoin-Bestände weiter zu erhöhen.“

MicroStrategy ist derzeit der größte Bitcoin-Inhaber unter den Unternehmen und es sieht so aus, als würden die Kryptowährungsreserven weiter wachsen. Dieser Trend hat andere Unternehmen dazu ermutigt, in BTC zu investieren, um ihr Kapital vor der Inflation zu schützen. Sogar Branchenriesen wie BlackRock haben Interesse an Bitcoin gezeigt und seinen Status als „digitales Gold“ bekräftigt, um es mit Larry Finks Worten auszudrücken.

Da immer mehr Unternehmen versuchen, ihr Vermögen zu schützen und das Potenzial von Bitcoin zu erkunden, wird die Zahl der Unternehmen, die in die Kryptowährung investieren, wahrscheinlich steigen. Marathon Digital Holdings liegt mit fast 13.000 Bitcoins auf dem zweiten Platz in Bezug auf die BTC-Bestände von Unternehmen. Tesla belegt mit 10.500 BTC in seinem Kryptowährungsportfolio den fünften Platz.

Der Trend, dass Unternehmen in Bitcoin investieren, dürfte sich stetig verstärken, was dazu führen wird, dass sich mehr Firmen dafür entscheiden, ihr Kapital in die weltweit führende Kryptowährung zu investieren. #bitcoin #cryptocurrency