Australian Financial ergreift rechtliche Schritte gegen eToro wegen risikoreichem CFD-Produkt

Die australische Finanzaufsichtsbehörde ASIC (Australian Securities and Investments Commission) hat rechtliche Schritte gegen die beliebte Krypto-Investmentplattform eToro eingeleitet. Die Klage dreht sich um das Differenzkontraktprodukt (CFD) von eToro, ein gehebeltes Derivat, das es Käufern ermöglicht, auf die Preisbewegungen verschiedener Basiswerte zu spekulieren, darunter Kryptowährungen, Rohstoffe, Börsenindizes und Wechselkurse. Laut ASIC birgt dieses spezielle CFD-Produkt erhebliche Risiken für Privatkunden und kann zu finanziellen Schäden führen.