Früher musste man monatelang arbeiten, um 1 Dollar zu sparen, aber heute wird man als „Hinterwäldler“ bezeichnet, wenn man 1 Dollar Trinkgeld hinterlässt. Und viele moderne Milliardäre sind im Vergleich zu den Millionären des 19. Jahrhunderts einfach arm. Wie ist es passiert?

Die Kaufkraft gibt an, wie viele Güter und Dienstleistungen man für eine Geldeinheit erhalten kann. Das heißt, was Sie für einen herkömmlichen Dollar, Euro usw. kaufen können.

Währungen können im Verhältnis zueinander günstiger oder teurer werden, aber sie alle verlieren bei Vermögenswerten mit begrenzter Menge ständig an Kaufkraft 💸

Dies ist keine schreckliche Verschwörung, sondern das Funktionsprinzip des gegenwärtigen Währungssystems. Die Staaten konkurrieren beim BIP-Wachstum miteinander, und die besten Treiber sind Inflation und Geldmengenwachstum (Druckmaschine).

Aus diesem Grund häufen reiche Menschen Vermögen an, nicht Geld. Denn Geld wird immer billiger und der Wert von Vermögenswerten steigt dadurch.

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