1. Zeiträume mit geringem Volumen: --> Ausbrüche neigen dazu, zuverlässiger und nachhaltiger zu sein, wenn sie von einem erheblichen Handelsvolumen begleitet werden.
Während Zeiten mit geringem Volumen, wie z. B. an Feiertagen oder bei Marktschließungen, steigt das Potenzial für falsche Ausbrüche. Es ist ratsam, auf eine höhere Handelsaktivität zu warten, bevor Sie Ausbruchsgeschäfte in Betracht ziehen.
2. Schwache oder unentschlossene Signale: --> Ausbrüche sollten idealerweise durch starke technische Signale und Bestätigungsindikatoren unterstützt werden.
Wenn das Ausbruchssignal schwach ist, keine eindeutige Bestätigung findet oder mit anderen technischen Analysetools in Konflikt steht, ist es möglicherweise ratsam, den Handel mit diesem bestimmten Ausbruch zu vermeiden. Das Warten auf stärkere und überzeugendere Signale kann die Erfolgswahrscheinlichkeit verbessern.
Es ist sehr wichtig 👇👇👇
3. Überdehnte Bewegung vor dem Ausbruch: -->Wenn die Bewegung eine Zeit lang ohne nennenswerte Rückzüge verläuft, können wir sie als überdehnt bezeichnen.
Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Kerzen größer als üblich sind.
Schauen Sie sich das an.

Erwägen Sie einen bullischen Schritt.
Die Chancen stehen nicht hoch, dass der Markt gleich nach dem Ausbruch weiter über den Widerstand steigt.
Der Widerstand liegt in der Dichte der Verkaufsaufträge, bei denen viele Bullen einen Teil ihrer Gewinne mitnehmen möchten.
Aus diesem Grund ist es gefährlich, den Ausbruch direkt nach einer überzogenen Bewegung zu kaufen – Sie würden dort kaufen, wo viele aussteigen!
Im Folgenden sind zwei Faktoren aufgeführt, die solche Bewegungen zu einem schlechten Begleiter für Ausbrüche machen.
1. Der Markt wird dünner:-->
Normalerweise wird das Auftragsbuch weniger mit ausstehenden Aufträgen gesättigt, da die Preise weiterhin in die gleiche Richtung gehen.
Warum?
Da sich der Markt immer weiter vom „Normalzustand“ entfernt, sind immer weniger neue Marktteilnehmer bereit, zu extremen Preisen Geschäfte zu machen.
In einem dünnen Markt ist es einfacher, die Preise zu verändern, da weniger Kapital erforderlich ist, um alle verfügbaren Aufträge zu jedem Preis auszuführen.
In einem solchen Umfeld kommt es aufgrund des Mangels an großen Akteuren, die den Markt stützen (oder ihm Widerstand leisten) können, tendenziell zu starken Rückschlägen.
2. Händler geraten in Versuchung:-->
Je weiter der Markt ohne Pause steigt, desto begieriger werden diejenigen sein, die zu Beginn der Bewegung eingestiegen sind, auszusteigen.
-->Es ist immer wichtig, die allgemeinen Marktbedingungen zu bewerten, geeignete Risikomanagementtechniken anzuwenden und bei der Entscheidung, ob Ausbrüche gehandelt werden oder nicht, Diskretion walten zu lassen. Anpassungsfähigkeit und Flexibilität sind der Schlüssel zum Erkennen von Situationen, in denen es möglicherweise besser ist, Ihre Handelsstrategie zu vermeiden oder anzupassen.

