1. Bei diesem Vorgang wird die Identität einer Person ihrem Kryptowährungs-Wallet zugeordnet, wodurch im Wesentlichen eine Datenbank der Kryptowährungseigentümer erstellt wird.

  2. Die Förderung der freiwilligen Bitcoin-Besitzerklärung führt zur Erhebung von Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer und Besitzsteuer. Die Nichterklärung kann zu Steuern, Zuschlägen und sogar Gefängnis führen. Wenn eine Person mehr als 1 BTC besitzt, wird ein Zuschlag erhoben (dasselbe gilt für den Besitz von 2 BTC).

  3. Auf Mining- und Knotenbetriebsaktivitäten könnten Kohlenstoffsteuern erhoben werden, wobei für die Netzwerknutzung Gebühren anfallen. Im Falle einer schweren Finanzkrise könnte ein großer Neustart durchgeführt werden, der allen Menschen einen Schuldenerlass bietet.

  4. Wenn ein System des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) eingeführt wird, könnten persönliche Vermögenswerte, darunter Firmengrundstücke und Bitcoins, beschlagnahmt werden.

  5. Sollte eine Person ohne Genehmigung einer Regierung einen bestimmten Betrag aus ihrem Kryptowährungs-Wallet verlieren, drohen ihr möglicherweise strafrechtliche Konsequenzen.

    Dies könnte möglicherweise in Verbindung mit einem großen Neustart infolge einer massiven Finanzkrise eingeleitet werden und zu einer Reduzierung der privaten Schulden führen.

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