NFTs und Steuern bereiten Ihnen Kopfschmerzen? Wir haben Neuigkeiten für Sie! In einem mutigen Schritt zur Bekämpfung steuerbezogener krimineller Aktivitäten hat die EU ihren Vorschlag für ein digitales Finanzpaket (DAC8) veröffentlicht, der eine bahnbrechende Empfehlung für Anbieter von Krypto-Asset-Diensten enthält.

Der Vorschlag verlangt, dass diese Anbieter die Transaktionen ihrer Kunden offenlegen, was Steuerhinterziehungspraktiken ins Rampenlicht rückt. Die EU möchte die Regulierung von Kryptowährungen verschärfen und sie mit den bewährten Prinzipien traditioneller Finanzdienstleistungen harmonisieren.

DAC8: Wie es Regierungen und NFT-Steuergesetzen hilft

Die DAC8-Änderung, ein integraler Bestandteil der großen Vision der EU, schreibt vor, dass sich Unternehmen, die EU-Kunden bedienen, innerhalb des Blocks registrieren und digitale Vermögenswerte den Steuerbehörden pflichtgemäß melden müssen. Dazu gehören Kryptowährungen und ausgewählte NFTs.

Dieser proaktive Ansatz steht auch im Einklang mit den lobenswerten Bemühungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Der entschlossene Vorschlag der EU, DAC8, steht im Einklang mit der Mission, Steuerkriminalität zu bekämpfen. Er unterstreicht auch die Notwendigkeit für Anbieter von Krypto-Asset-Diensten, Kundentransaktionen zu melden. Mit der überwältigenden Unterstützung der Botschafter könnte diese revolutionäre Änderung sogar vor dem Crypto-Asset Reporting Framework (CARF) durchgesetzt werden. Dieses wird Anfang 2026 veröffentlicht, vorbehaltlich der Genehmigung durch den Rat für Wirtschaft und Finanzen.

Unterstützung für Kryptosteuergesetze aus der EU

Der Direktor der renommierten Steuerabteilung der Kommission, der geschätzte Benjamin Angel, nutzte die sozialen Medien, um die aufregende Nachricht der einstimmigen Unterstützung für die DAC8-Änderung zu verbreiten. Diese bahnbrechende Änderung, die im Dezember 2020 eingeführt wurde, hat kürzlich die überwältigende Unterstützung der EU-Botschafter erhalten. Darüber hinaus wurde im Vorfeld des bevorstehenden Treffens der Wirtschafts- und Finanzminister einstimmige Unterstützung zum Ausdruck gebracht. Dieses Treffen findet am 16. Mai in Belgien statt.

Der Vorschlag war ursprünglich einem möglichen Veto jedes der 27 EU-Mitgliedsländer ausgesetzt, die den illustren EU-Rat bilden. Die Diskussionen um die Gesetzesentwürfe finden jedoch hinter verschlossenen Türen statt. Daher wartet die Öffentlichkeit gespannt auf die Veröffentlichung des vereinbarten Textes.

Auch aktuelle Nachrichtenberichte geben einen Hoffnungsschimmer: Sie zeigen, dass die EU-Mitgliedsstaaten sich einstimmig hinter die neuen Regeln gestellt haben. Diese Regeln ermächtigen die Steuerbehörden, wichtige Daten über die Kryptowährungsbestände der Händler auszutauschen. Dies wiederum fördert ein Umfeld der Zusammenarbeit und Transparenz. Diese einstimmige Unterstützung bedeutet, dass eine formelle Einigung über diese fortschrittliche Gesetzgebung unmittelbar bevorsteht. Dies läutet auch eine neue Ära der Steuerkonformität im Bereich der Kryptowährungen ein.

Der Beitrag „Der NFT- und Kryptosteuervorschlag schreitet in der EU voran“ erschien zuerst auf NFT Evening.