Jeder Investor macht ständig Verluste, aber mit Risikomanagement wird der Gewinn eines Investors seine Verluste übertreffen. Beim Krypto-Handel lautet die goldene Regel für Investoren, ihr Kapital um jeden Preis zu schützen. Wir werden das etwas ausführlicher machen, aber zuerst wollen wir das Ganze aufschlüsseln.
Was ist ein Handel?
Handel ist einfach der Kauf und/oder Verkauf von Waren, und in diesem Fall kaufen und verkaufen wir Kryptowährungen (normalerweise, um Gewinne zu machen). Mit jeder Transaktion ist immer ein gewisses Risiko verbunden, sodass es keinen Handel oder keine Transaktion gibt, die völlig risikofrei ist. Im Rahmen vernünftiger Maßstäbe wird man jedoch ohne Zweifel zustimmen, dass mit verschiedenen Risiken unterschiedliche Schweregrade verbunden sind. Die Millionenfrage wäre dann: „Wie kann man seine Risiken effektiv managen?“ Investoren müssen zustimmen, dass der Kryptomarkt ihnen nichts verspricht, also müssen wir mit dem Guten, dem Schlechten und dem Hässlichen rechnen.
Einige Tipps zum Risikomanagement beim Handel
Riskieren Sie nur das, was Sie sich leisten können zu verlieren: Anleger sollten weder geliehene Mittel für den Handel verwenden, noch Geld, das für tägliche Ausgaben gedacht ist. Anleger sollten aus Gründen der Vernunft auch nie den Fehler machen, jemals alles zu riskieren. Wir müssen lernen, unser Portfolio in verschiedene Projekte zu diversifizieren, um unsere Mittel abzusichern.
Kontrollieren Sie Ihre Emotionen: Nach jedem Handel muss ein Investor diszipliniert genug sein, um dem Markt zu erlauben, seine Magie zu entfalten und sich wie prognostiziert zu entwickeln. Was immer wir sehen, nehmen wir mit. Wenn wir Gewinnniveaus erreichen, muss ein Investor bereit und in der Lage sein, den Gewinn anzunehmen, damit seine Gier ihn nicht ins Verderben führt.
DYOR: Alle Investoren müssen ihre eigenen Recherchen durchführen, um ihr Portfolio effektiv zu verwalten. Ich habe bereits früher einen Artikel über die Bedeutung von DYOR verfasst. Mit dem Wissen über ein Projekt kann ein Investor leicht erkennen, wann er kaufen und wann er verkaufen sollte.
Timing: Zweifellos ist der Kryptomarkt darauf ausgelegt, Anleger zu belohnen, die früh einsteigen und manchmal lange bleiben. Dies kann nur nützlich sein, nachdem ein Anleger seine Recherche durchgeführt hat.
Schützen Sie Ihr Kapital um jeden Preis: Denken Sie daran, dass dies die goldene Regel für alle Anleger ist, wenn es um den Handel geht. Ein Handel ist nur möglich, wenn Kapital vorhanden ist. Kapital ist der Reichtum, der für die Schaffung weiteren oder anderen Reichtums reserviert ist. Wie würde ein Anleger dann einen Handel durchführen, wenn er sein eigenes Kapital verliert? Da ich ein Händler bin, möchte ich speziell auf diesen Tipp eingehen. Es gibt Szenarien, in denen Händler bei einigen Geschäften Verluste machen, aber zu emotional sind, um den Handel abzuschließen. Einen Handel mit 40 Prozent Verlust abzuschließen, erfordert mentale Stärke. Sie muss gepflegt werden, weil sie unverzichtbar ist. Sichern Sie den Rest und nehmen Sie den Verlust in Kauf, es wird andere Gelegenheiten geben. Wir sehen uns alle an der Spitze.
Unsicherheit auf dem Markt: Der gesamte Krypto-Raum basiert auf einer Wahrscheinlichkeitsskala, sodass die einzige Gewissheit die Unsicherheit auf dem Markt ist. Mit diesem Wissen wird sich ein Investor bei seinen Entscheidungen nicht zu sicher sein, da es auf dem Markt immer ein Überraschungselement gibt.
Mit dem Trend schwimmen: Auf jedem Finanzmarkt gibt es Zeiten und Jahreszeiten. Viele Menschen haben enorme Gewinne gemacht, die ihr Leben verändern, aber leider auch enorme Verluste. Es gibt Bullen- und Bärenmärkte.
Bärenmarkt = Insgesamt mehr rote als grüne Kerzen innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
Bullenmarkt = Insgesamt mehr grüne als rote Kerzen innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
Gehen Sie bei Bedarf in Deckung und nutzen Sie das Beste aus. Der Markt ist immer da, lassen Sie sich Zeit.
Handelsplan und Strategie: Anleger müssen diszipliniert genug sein, um Handelspläne zu erstellen und diese entsprechend zu befolgen. Für jeden Handel muss es ein Einstiegsniveau, ein Take-Profit-Niveau und ein Ausstiegsniveau geben, die strategisch und ohne Eile geplant werden.
NB: Wir sollten die Prozesse des Risikomanagements nicht zu strikt befolgen, denn ironischerweise ist damit auch ein Risiko verbunden. Wenn ein Investor seine Trades zu strikt verwaltet, besteht das Risiko, dass er nur Trades eingeht, die wenig Gewinn abwerfen. Es gibt auch so etwas wie „Degen-Trading oder Degen-Trader“, die der Meinung sind, dass Trades mit höheren Risiken verbunden sind, diese jedoch ohne die nötige Recherche oder Vorsicht eingehen.