BREAKING NEWS: Die Aktien regionaler Banken in den USA geraten ins Straucheln, viele Namen verlieren 30 % – die Bankenkrise ist noch nicht vorbei🚨
Leider gewinnt diese regionale Bankenkrise in den Vereinigten Staaten nach dem Zusammenbruch der First Republic Bank am Wochenende an Dynamik.
Bedenken Sie, dass dies alles erst vor wenigen Wochen mit der Silicon Valley Bank begann.
Versäumte Regulierung und mangelhaftes internes Risikomanagement führten zu massiven Abflüssen von Einlagen.
Die Realwirtschaft spürt mittlerweile deutlich die höheren Zinsen: Regionalbanken leiden unter hohen nicht realisierten Verlusten in ihren festverzinslichen Portfolios und den daraus resultierenden Einbrüchen an den Aktienmärkten, die den Abfluss von Einlagen noch verstärken.
Regionalbanken erleiden Verluste bei den HTM-Portfolios, können jedoch die Einlagenzinsen nicht erhöhen, da dies die Rentabilität weiter beeinträchtigen und zu weiteren Abflüssen führen würde.
Mittlerweile fließen Einlagen in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar von Regionalbanken zu Geldmarktfonds und größeren/sichereren Finanzinstituten.
Wie diese regionale Bankenkrise endet, ist derzeit unklar, ebenso wie der Endzustand …
Hier sind einige der Aktien regionaler Banken, die heute stark gefallen sind:
PacWest: -35 %
Westliche Allianz: -30 %
Metropolitan Bank: -27 %
HomeStreet: -23 %
Zions Bank: -15 %
Citizens Financial: -12 %
Hier ist eine sehr vereinfachte Darstellung der Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Wirtschaft (es gibt noch viele weitere Folgen):
Regionalbanken brechen zusammen —> Banken verschärfen die Kreditvergabestandards —> Kredite werden teurer —> Unternehmen erhalten überhaupt keine oder nur höhere Zinsen für Finanzierungen —> Unternehmen entlassen Mitarbeiter —> Verbraucher können ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen —> Verbraucher schränken ihre Ausgaben ein —> Konjunktur schwächt sich ab —> Banken verschärfen die Kreditvergabestandards weiter —> Zahlungsrückstände —> Zwangsverkäufe —> Mehr Arbeitslosigkeit —> Noch höhere Kreditkosten —> Konjunktur schwächt sich weiter ab.
Es wird erwartet, dass die Fed morgen die Zinsen ERNEUT um 25 Basispunkte anhebt.
Unterdessen forderten Abgeordnete im Kongress Powell auf, damit aufzuhören – die Sache ist nun politisch geworden.
Nun zu Ihnen, Herr Powell, es könnte Zeit für eine Pause sein.
Anschnallen.