U.S. Senator Cynthia Lummis und Finanzminister Scott Bessent haben Berichten zufolge zwei kritische Themen besprochen: Bitcoin-Besteuerung und die Idee eines strategischen Bitcoin-Reserves.

Dieses Gespräch signalisiert etwas Wichtiges – Bitcoin wird nicht mehr als Randvermögen diskutiert, sondern als potenzieller Bestandteil der nationalen Finanzstrategie.

Warum das wichtig ist:

1. Steuerklarheit verringert die Unsicherheit für Institutionen und langfristige Inhaber.

2. Ein strategisches Reservekonzept platziert Bitcoin neben traditionellen Reservevermögen wie Gold.

3. Politische Diskussionen auf dieser Ebene legitimieren Bitcoin innerhalb der souveränen Finanzen.

Wenn Besteuerungsrahmen klarer und konsistenter werden, könnten institutionelle Kapitalflüsse in Bitcoin ($BTC ) beschleunigt werden. In der Zwischenzeit verstärkt selbst die Diskussion über eine strategische BTC-Reserve die Rolle von Bitcoin als Wertspeicher in einer Zeit steigender Schulden und monetärer Expansion.

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Im Gegensatz zu Fiat-Währungen macht das feste Angebot von Bitcoin es einzigartig attraktiv in den Überlegungen der nationalen Bilanz über einen längeren Zeitraum.

Regierungen können Bitcoin regulieren, aber sie beginnen auch, es strategisch anzuerkennen.

Da sich die Politik von Widerstand zu Integration verschiebt, setzt Bitcoin seinen Übergang von einem spekulativen Vermögen zu digitalem Geld souveräner Qualität fort.

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