Schneesturm fegt durch die USA: Eine Prüfung der Stabilität des Bitcoin-Netzwerks

Der extreme Schneesturm, der kürzlich in der Mitte und im Osten der USA wütete, hat starke Störungen im Bitcoin-Mining in dieser Region verursacht. Als die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fielen, reduzierten große Minenbetreiber aktiv ihren Stromverbrauch, um den Druck auf das nationale Stromnetz zu verringern. Daten von Foundry USA zeigen, dass die Hashrate (#hashrate ) von 260 EH/s auf nur 124 EH/s innerhalb eines Tages stark gesunken ist. Dieser Rückgang ist kein Zeichen einer Krise, sondern ein Beweis für die flexible Anpassungsfähigkeit des Systems an extreme Wetterphänomene.

Obwohl die Blockerstellungszeit vorübergehend verlängert wurde, sorgt der Bitcoin-Schwierigkeitsanpassungsmechanismus dafür, dass das Netzwerk reibungslos funktioniert. Die Unterstützung zur Reduzierung des Stromverbrauchs durch Miner hilft, die Stabilität für die Lebensweise der Menschen unter extremen Wetterbedingungen aufrechtzuerhalten. Experten sind der Ansicht, dass das System "genau das tut, was es tun muss" unter großem Druck. Die Zusammenarbeit zwischen der Branche für digitale Vermögenswerte und den Stromanbietern schafft ein nachhaltiges symbiotisches Modell. Wenn das Stromnetz wieder stabil wird, werden die Transaktions- und Blockvalidierungsaktivitäten schnell in ihren ursprünglichen Zustand zurückkehren und die Resilienz der globalen dezentralen Finanzinfrastruktur bestätigen. $BTC

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