Das Sentiment unter den Verbrauchern in den Vereinigten Staaten ist auf ein Niveau gesunken, das seit 2014 nicht mehr beobachtet wurde, ein Rückgang, der sich als schärfer erwies, als Analysten vorhergesagt hatten. Dieser Rückgang spiegelt eine Verschlechterung der Bewertungen sowohl der bestehenden Umstände als auch der Aussichten für die Zukunft wider. Folglich bleibt die heimische Wirtschaftslandschaft durch ein Paradoxon geprägt. Während das BIP-Wachstum positive Überraschungen geliefert hat, steht es in starkem Gegensatz zu diesem sinkenden Vertrauen. Die Divergenz wird größtenteils durch eine Diskrepanz zwischen Beschäftigung und Wachstum angetrieben, die durch anhaltenden Stress hinsichtlich hoher Preise verstärkt wird.

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