Wenn ich die WAL-Governance betrachte, ist die frühe Token-Konzentration das erste strukturelle Risiko, das ich in Betracht ziehe. Wenn frühe Unterstützer oder teamgebundene Wallets überproportionale Stimmkraft behalten, kann die Governance in Richtung Insider-Prioritäten abdriften, selbst ohne böse Absicht.
Das ist nicht einzigartig für Walrus, aber es ist eine Realität, die aktiv verwaltet werden muss. Das Gegengewicht sind nicht Versprechen, sondern Mechanismen. Zeitbasierte Vesting, Delegation, Quorum-Anforderungen und transparente Vorschlagshistorien sind alle wichtig.
Aus meiner Sicht kommt Legitimität zustande, wenn Insider strukturell nicht in der Lage sind, Ergebnisse ohne breite Beteiligung zu dominieren. Die Glaubwürdigkeit der Governance wird schrittweise durch Zurückhaltung verdient, nicht durch Launch-Verteilungen.
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