In jeder Blockchain sind digitale Signaturen die Basisschicht der Sicherheit. Sie beweisen, dass eine Transaktion echt ist, dass die Person, die sie sendet, die Mittel besitzt, und dass niemand sie ändern kann. Auf Dusk wird dies noch wichtiger, da das Netzwerk für Privatsphäre, Vertraulichkeit und Compliance ausgelegt ist. Daher verwendet Dusk nicht nur normale öffentliche Signaturen. Es verwendet Signatursysteme, die mit Zero-Knowledge-Proofs und privaten Transaktionen arbeiten.
Ein Signaturschema ermöglicht es jemandem, nachzuweisen, dass er Vermögenswerte besitzt und eine Aktion zu genehmigen, ohne seinen privaten Schlüssel zu zeigen. Auf Dusk ist dieser Prozess eng mit vertraulichen Transaktionen verbunden. Das bedeutet, dass Signaturen gültig bleiben müssen, selbst wenn der Sender, der Empfänger und der Betrag verborgen sind. Dies erfordert Signaturen, die vom Netzwerk überprüft werden können, während die Daten privat bleiben.
Dusk kombiniert Signaturschemata mit Zero-Knowledge-Kryptografie. Wenn eine Transaktion erstellt wird, erstellt der Unterzeichner eine kryptografische Signatur mit seinem geheimen Schlüssel. Dies beweist, dass die Transaktion legitim ist und der Unterzeichner berechtigt ist, die Vermögenswerte auszugeben. Anstatt alle Transaktionsdaten anzuzeigen, platziert Dusk die Signaturüberprüfung innerhalb von Zero-Knowledge-Proofs. Dies ermöglicht es Validierern, die Richtigkeit zu bestätigen, ohne sensible Informationen zu erfahren.
Diese Methode ist sehr wichtig für Institutionen und regulierte Anwendungsfälle. Banken und Finanzunternehmen benötigen starken Beweis, dass Transaktionen echt sind und später nicht bestritten werden können. Gleichzeitig müssen sie Datenschutzgesetze wie die DSGVO einhalten. Dusk-Signaturschemata unterstützen selektive Offenlegung, was bedeutet, dass die Gültigkeit von Transaktionen öffentlich bewiesen werden kann, während spezifische Details nur mit autorisierten Parteien wie Regulierungsbehörden oder Prüfern geteilt werden können.
Ein weiterer wichtiger Teil des Dusk-Signaturdesigns ist die Kompatibilität mit seinem Phoenix-Transaktionsmodell und dem UTXO-basierten Datenschutzsystem. Jeder Transaktionsausgang ist durch kryptografische Verpflichtungen und Signaturen geschützt, sodass nur der rechtmäßige Eigentümer ihn ausgeben kann. Auch wenn Ausgänge vertraulich sind, stellt das Signatursystem sicher, dass Doppelzahlungen unmöglich sind und Zustandsübergänge konsistent bleiben.
Aus einer Konsensperspektive sind Signaturen ebenfalls unerlässlich. Validatoren und Generatoren verwenden kryptografische Signaturen, um Blöcke, Abstimmungen und Konsensnachrichten zu authentifizieren. Dies verhindert, dass Angreifer sich als ehrliche Teilnehmer ausgeben oder ungültige Daten in den Konsensprozess einspeisen. Durch die Kombination von Signaturen mit stake-basierten Anreizen stärkt Dusk die Sybil-Resistenz und die allgemeine Netzwerksicherheit.
So on Dusk, Signaturschemata sind nicht nur dazu da, Identität zu beweisen. Sie sind ein wesentlicher Baustein für private, konforme und sichere On-Chain-Finanzierung. Durch die Integration fortschrittlicher Signaturen mit Zero-Knowledge-Proofs und vertraulichen Transaktionen findet Dusk eine seltene Balance. Es bietet starke kryptografische Sicherheit, Datenschutz als Standard und Überprüfbarkeit, wenn die Regulierung es verlangt.

