Japans Anleiherendite erreicht 30-Jahres-Hoch: Makro-Schock für Krypto?
Ein kritisches makroökonomisches Signal aus Japan sendet Risikowarnungen für globale Finanzanlagen, einschließlich Bitcoin. Dies deutet darauf hin, dass die Ära des billigen Geldes allmählich zu Ende geht, was potenziell den Kapitalfluss über die Märkte hinweg beeinflussen könnte.
Die 2-jährigen JGB-Renditen haben nun 1,245% erreicht 📈. Dies ist der höchste jemals verzeichnete Wert seit 1996 und signalisiert einen signifikanten strukturellen Wandel nach drei Jahrzehnten ultralockerer Geldpolitik.
Solche steigenden Renditen deuten darauf hin, dass die Bank von Japan (BoJ) die Geldpolitik schneller straffen könnte als erwartet. Diese Maßnahme erhöht direkt die Kosten für die Aufnahme von Yen, was eine direkte Bedrohung für die globalen Yen Carry Trade-Aktivitäten darstellt. 📉