• Die Staatsanwälte stellten fest, dass beschlagnahmte Bitcoin nach der Prüfung im letzten Jahr in Gewahrsam fehlten.

  • Ermittler verbinden den Verlust mit Phishing, das mit der exponierten Wallet-Zugangskontrolle verbunden ist.

  • Der Fall tritt auf, während die Gerichte umfassendere Befugnisse zur Beschlagnahmung digitaler Vermögenswerte landesweit bestätigen.

Südkoreanische Staatsanwälte untersuchen das Verschwinden von Bitcoin, die als kriminelle Erlöse beschlagnahmt wurden, nachdem eine interne Prüfung fehlende Vermögenswerte unter staatlicher Aufsicht festgestellt hat. Die Behörden schätzen den Verlust auf etwa 70 Milliarden Won oder 48 Millionen Dollar. Eine hochrangige Quelle der Staatsanwaltschaft teilte den lokalen Medien mit, dass die Bitcoin wahrscheinlich während des Managements im letzten Jahr verschwunden sind.

Ermittler behandeln den Fall jetzt als vermuteten Phishing-Angriff mit kompromittierten Speicherkontrollen. Der Vorfall trat auf, als Südkorea die rechtlichen Befugnisse über die Krypto-Märkte ausweitete. Der Fall kam auch während intensiverer regulatorischer Aktivitäten rund um digitale Vermögenswerte und Durchsetzungsstandards.

GERADE EINGEGANGEN: 🇰🇷Südkoreanische Staatsanwälte suchen nach "verlorenem" Bitcoin

– Staatsanwälte sagen, dass eine "signifikante" Menge an BTC während der staatlichen Aufbewahrung verloren ging
– Verlust trat wahrscheinlich Mitte 2025 auf, möglicherweise durch Phishing
– Behörden weigern sich, bekannt zu geben, wie viel Bitcoin fehlt pic.twitter.com/BexowaFnlX

— Bitcoin Archive (@BitcoinArchive) 22. Januar 2026

Audit-Ergebnisse und vermuteter Phishing-Angriff

Yonhap News berichtete am Donnerstag, dass die Staatsanwaltschaft Gwangju Bitcoin während einer kürzlichen internen Überprüfung als vermisst bestätigte. Die Vermögenswerte stammen aus einem früheren Strafverfahren und erscheinen nicht mehr in offiziellen Aufzeichnungen.

Staatsanwälte glauben, dass der Verlust Mitte des letzten Jahres auftrat, während Beamte die Bitcoin speicherten und verwalteten. Ermittler vermuten Phishing, obwohl sie sich weigerten, genaue Beträge oder aktuelle Bewertungen während der laufenden Untersuchung bekannt zu geben.

Frühe Hinweise deuten darauf hin, dass Beamte die Bitcoin auf einem tragbaren USB-Gerät mit einem langlebigen Aufbewahrungssystem gespeichert haben. Berichte besagen auch, dass ein Wallet-Passwort während einer routinemäßigen Inspektion an einen Dritten gelangte, was unbefugte Überweisungen ermöglichte.

Rechtlicher Kontext und frühere Präzedenzfälle

Der Fall tauchte kurz nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs auf, das am 9. Januar berichtete, dass Bitcoin, die auf Börsen gehalten werden, gemäß dem Strafprozessgesetz beschlagnahmt werden können. Das Urteil betraf 55,6 BTC, die von einem Geldwäscheverdächtigen beschlagnahmt wurden.

Die Entscheidung im Dezember verstärkte frühere Urteile, die Kryptowährungen als immaterielle Vermögenswerte mit wirtschaftlichem Wert klassifizieren. Ein Urteil von 2018 stellte erstmals fest, dass Gerichte Krypto, die mit kriminellen Aktivitäten in Verbindung steht, beschlagnahmen können.

Spätere Entscheidungen erweiterten die Beschlagnahmebefugnisse weiter. Gerichte bestätigten auch, dass Bitcoin auf inländischen Börsen wie Upbit und Bithumb für die Beschlagnahme während strafrechtlicher Verfahren qualifiziert.

Breitere Sicherheitsbedenken und Branchendaten

Dies markiert die zweite große Bitcoin-Kontroverse, die mit den Behörden in Gwangju verbunden ist. Im November 2021 verschwanden 1.476 BTC während einer Polizeibeschlagnahme von einer illegalen Glücksspielseite, mit noch ausstehender Klage vor dem Obersten Gerichtshof.

Der aktuelle Fall unterscheidet sich von früheren Fällen, da er nicht Polizeibeamte betrifft, sondern stattdessen deren Rolle als Staatsanwälte. Der Fall wirft Sicherheitsbedenken hinsichtlich zweier Elemente auf, die interne Kontrollen und menschliche Verwundbarkeiten umfassen, behandelt jedoch nicht die Schwächen des Blockchain-Systems und wie sicher beschlagnahmte digitale Vermögenswerte unter staatlicher Aufbewahrung sind?

Die Daten zeigen, dass weltweite Muster identische Merkmale aufweisen. PeckShield berichtete, dass Betrugs- und Phishing-Aktivitäten im Jahr 2025 zu Verlusten von 1,37 Milliarden Dollar führten, was einem Anstieg von 64 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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Ledger gab einen Datenverlust von Kunden bekannt, der aufgrund eines Drittanbieter-Zahlungsabwicklers auftrat. Über 16 Millionen Südkoreaner halten jetzt Krypto-Konten, was etwa einem Drittel der Bevölkerung entspricht, während die Regulierungsbehörden ihre Aufsicht über den Markt für digitale Währungen erhöhen. Der Fall betrifft fehlende beschlagnahmte Bitcoin, die während der staatlichen Aufbewahrung aufgrund von Phishing-Angriffen und unzureichenden internen Sicherheitsverfahren verschwunden sind. Die Situation schafft Sicherheitsrisiken, die aus den aktuellen Methoden resultieren, die Behörden verwenden, um digitale Vermögenswerte vor Beschlagnahmung zu speichern und zu schützen. Die Situation führt zu Vertrauensproblemen, mit Verantwortlichkeitsherausforderungen für die Gesellschaft, da Regierungen neue Regeln schaffen, um Aktivitäten im Bereich digitaler Währungen zu kontrollieren und zu überwachen. Der Vorfall zeigt, dass menschliche Fehler ein größeres Sicherheitsrisiko für institutionelle Kryptowährungsoperationen darstellen als tatsächliche Schwächen der Blockchain-Technologie.

Der Beitrag "Beschlagnahmte Bitcoin verschwinden, während Südkorea die Krypto-Kontrolle ausweitet" erschien zuerst auf Cryptotale.

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