Das Weiße Haus sagt, dass Donald Trump die Steuern auf Bitcoin- und Krypto-Transaktionen — einschließlich Gewinne, Zahlungen und Tauschgeschäfte — abschaffen möchte.

Nicht reduzieren. Nicht verzögern. Eliminieren.

Lass das einen Moment wirken.

Das ist keine geringfügige politische Anpassung oder ein freundliches Zitat, das auf Schlagzeilen abzielt. Dies ist ein strategisches Signal dafür, wie Krypto auf höchster Ebene der US-Politik neu gerahmt wird. Wenn eine amtierende Regierung die Idee eines Nullsteuerfriktion auf Krypto-Aktivitäten in den Raum stellt, spricht sie nicht mehr mit Hobbyisten oder Nischeninvestoren — sie spricht zu einer wirtschaftlichen Wählerschaft.

Warum das weit über Preisbewegungen hinaus wichtig ist

Besteuerung definiert Legitimität. Seit Jahren wird Krypto wie ein spekulativer Vermögenswert behandelt, der überwacht, eingeschränkt und manchmal entmutigt werden musste. Die Beseitigung von Steuern auf Gewinne, Zahlungen und Tauschgeschäfte verändert diese Haltung vollständig. Es impliziert etwas viel Größeres: Krypto als funktionales Geld, nicht nur als Anlagevehikel.

Keine Steuer auf Zahlungen bedeutet reale Nutzbarkeit.

Keine Steuer auf Tauschgeschäfte bedeutet Effizienz on-chain.

Keine Steuer auf Gewinne beseitigt Reibung für langfristige Kapitalbildung.

Diese Kombination ist nicht zufällig. So entwirft man ein System, das man möchte, dass Menschen und Unternehmen tatsächlich nutzen.

„Aber der Kongress muss es genehmigen“ – und das verfehlt den Punkt

Ob der Kongress heute, morgen oder niemals zustimmt, ist fast sekundär. Märkte reagieren nicht nur auf Gesetze – sie reagieren auf Richtungen. Die Absicht der Politik gestaltet Kapitalflüsse lange bevor die Gesetzgebung abgeschlossen ist.

Die gesendete Botschaft ist klar:

Krypto wird nicht länger als Bedrohung für das System dargestellt.

Es wird als Teil des Systems positioniert.

Das allein ändert, wie Institutionen, Entwickler und internationale Akteure langfristige Risiken einschätzen.

Eine politische Realität, die die meisten Menschen unterschätzen

Krypto-Nutzer stimmen ab.

Krypto-Entwickler stellen ein.

Krypto-Unternehmen bewegen Kapital schnell über Grenzen.

Diese Gruppe zu ignorieren ist nicht mehr politisch rational. Krypto günstig zu behandeln ist nicht nur eine wirtschaftliche Haltung – es ist eine wahlpolitische. So sieht Anerkennung vor der formalen Einführung aus.

Die größere Erkenntnis

Es geht nicht um einen Vorschlag oder eine Verwaltung. Es geht um einen Tonwechsel, der sich nicht leicht umkehren lässt. Sobald Krypto im gleichen Atemzug wie Geld, Produktivität und nationale Wettbewerbsfähigkeit diskutiert wird, stirbt das alte Narrativ „Feind des Staates“ leise.

Man zündet nicht so ein Signalfeuer, es sei denn, man ist bereit, die Beziehung zu ändern.

Krypto fragt nicht mehr nach Erlaubnis.

Es wird verhandelt. 🔥