Die Aufmerksamkeit gilt der Renovierung des $2,5-Milliarden-Federal-Reserve-Hauptquartiers und der Frage, ob Jerome Powell den Kongress getäuscht hat – doch hinter den Schlagzeilen verbirgt sich ein tiefer strategischer Kampf. Trump soll besorgt sein, dass Powell nach Ablauf seiner Amtszeit im Mai 2026 weiterhin Mitglied des Fed-Rates bleiben und erheblichen Einfluss ausüben könnte, auch wenn ein neuer Chef ernannt wird.
Hier ist der Grund, warum es wichtig ist:
Auswahl des Fed-Chefs: Der Chef wird aus den derzeitigen Board-Mitgliedern für eine Amtszeit von vier Jahren ausgewählt, während die Mitgliedschaft im Board 14 Jahre dauert. Powells Amtszeit als Chef endet in diesem Jahr, aber seine Mitgliedschaft im Board läuft bis Januar 2028 weiter.
Der Trump-Szenario: Selbst wenn ein Anhänger zum Vorsitzenden ernannt wird, könnte Powell weiterhin im Board verbleiben – effektiv eine Doppelmachtstruktur, bei der der neue Vorsitzende die täglichen Aufgaben übernimmt, während Powell weiterhin wirklichen Einfluss ausübt.
Geschichtliche Parallele: Zwei ehemalige Fed-Chefs blieben nach Ablauf ihrer Amtszeit weiterhin im Board. Arthur Burns, der drei weitere Jahre blieb, half dabei, die Unabhängigkeit der Fed gegenüber dem Finanzministerium zu festigen – ein bedeutender institutioneller Meilenstein.
Powell hat bereits widersprochen und Trumps Maßnahmen als Herausforderung der Unabhängigkeit der Fed, nicht als persönliche Angriff interpretiert. Märkte sollten genau beobachten: Dieser Konflikt könnte Volatilität in Aktien, Anleihen, Devisen und Kryptowährungen auslösen, da Händler die Unsicherheit bezüglich der Richtung der Geldpolitik einpreisen.

Kurz gesagt, es geht hier nicht nur um Trump und Powell – es geht um die Machtverhältnisse, die die geldpolitische Ausrichtung der USA prägen, und die möglichen Kettenreaktionen sind für risikobehaftete Anlagen und die Marktsentiment enorm.


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