Man sagt immer, dass Web3 die Zukunft des Internets sei. Aber wenn das Bild eines NFTs weiterhin auf Servern von Amazon gespeichert wird, wie kann das dann dezentral sein? Heute geht es um Walrus (das Walross-Protokoll), das ich kürzlich intensiv verfolge.
Viele sehen darin nur einen "Cloud-Speicher für die Sui-Ökonomie", doch das unterschätzt die Bedeutung dieses Konzepts. Der Kern von Walrus basiert auf einer extrem fehlertoleranten Erasure-Coding-Technologie (Red Stuff), die große Datenmengen zerschneidet und verteilt. Was besonders beeindruckend ist: Walrus ist nicht nur ein Speicher, sondern auch extrem schnell. Traditionelle dezentrale Speicherlösungen sind wie Kühllager – einfach zu speichern, aber schwer zu nutzen; Walrus hingegen wirkt eher wie ein dezentraler CDN, speziell für Hochleistungs-DApps, große Spiele und KI-Modelle konzipiert.
Bis zum Jahr 2026 wird die Datenhoheit und die Effizienz des Datenzugriffs zur Endlinie des Infrastrukturrenns. Walrus löst das Dilemma zwischen Speicherkosten und Dezentralität durch einen Versorgungs- und Nachfragekreislauf, der mit dem Token $WAL aufgebaut ist. Es geht nicht darum, Fachbegriffe zu häufen, sondern echte Full-Stack-Web3-Anwendungen die Grundlage zu geben. Wenn man Walrus beobachtet, beobachtet man die Zukunft der Datenhoheit. @Walrus 🦭/acc $WAL #walrus


