Ich habe Walrus Protocol ursprünglich nur berührt, um interaktive Aufgaben im Sui-Ökosystem abzuschließen, und dachte nur daran, einen WAL-Airdrop zu sammeln, ohne dabei viel über die Logik des Projekts nachzudenken. Der Wendepunkt kam, als ich eine große Menge an Web3-Kreativmaterialien gesammelt hatte, aber keine geeignete Speicherlösung fand – zentralisierte Cloud-Speicher lösten oft sofort Kontosperrungen aus, während etablierte dezentrale Speicherlösungen die Abrufgeschwindigkeit so langsam machten, dass man verzweifeln konnte. In dieser schwierigen Lage fiel mir dann ein, es einfach mal mit Walrus zu versuchen.
Erst nach der tatsächlichen Nutzung wurde mir bewusst, welch großes Potential dieses Projekt hat. Die verwendete Red Stuff-Erasure-Coding-Technologie ist kein bloßes Marketing-Phänomen; die Speicherkosten liegen direkt um ein Drittel unter zentralisierten Lösungen, hochauflösende Materialien lassen sich sekundenschnell ohne Verzögerung abrufen, und vor allem ermöglicht die programmierbare Funktionalität die exakte Festlegung von Urheberrechten, sodass die Gefahr von Urheberrechtsstreitigkeiten endgültig entfällt. Diese qualitativen Verbesserungen haben mich dazu veranlasst, ernsthaft die Bedeutung von WAL zu betrachten.
Später entwickelte ich die Gewohnheit, auf cointag den Kurs zu überwachen, nicht nur, um den WAL-Preis zu verfolgen, sondern auch die Entwicklungen im Ökosystem. Dabei erkannte ich, dass Walrus viel mehr vorhat als nur Speicherung. Es hat bereits den gesamten Prozess der Tokenisierung von RWA-Assets abgedeckt, und immer mehr physische Vermögenswerte werden über Walrus auf die Blockchain übertragen und im Umlauf gehalten. Die Bedeutung von WAL-Token wird dadurch vielschichtig: Es fungiert nicht nur als Tauschmittel, sondern erfüllt auch mehrere Funktionen wie Zahlung von Speichergebühren, Staking für Governance-Teilnahme und die Anmeldung für RWA-Token – die Anzahl an zwingenden Anwendungsfällen ist äußerst hoch.
Diese Erkenntnis ließ mich die gesamte Web3-Szene neu bewerten. In der aktuellen Marktsituation gibt es nur wenige Projekte, die bereit sind, sich auf die praktische Umsetzung einzulassen; die meisten bleiben weiterhin auf der Ebene von Konzepten und Spekulationen hängen. Walrus hingegen hat sich für einen schwierigeren, aber solideren Weg entschieden: Mit der Schaffung von Nutzerbindung durch einen echten Speicherbedarf und der Realisierung von RWA-Assets zur Schließung der Wertschöpfungskette, wodurch der Token in realen Anwendungsszenarien tatsächlich verbraucht und festgelegt wird. Diese kohärente Geschäftslogik ist genau das Fundament für die langfristige Existenz eines Projekts und erklärt, warum immer mehr Entwickler bereit sind, aktiv in sein Ökosystem einzusteigen.
Aus diesem Grund halte ich WAL nicht nur langfristig, sondern nutze es auch als primäre Speicherlösung für meine täglichen kreativen Arbeiten. Meiner Ansicht nach sollte der Wert eines Projekts niemals auf Spekulationen beruhen, sondern vielmehr darauf, welche echten Probleme es löst und wie viele Menschen es kontinuierlich bereichern kann. Walrus liefert hier eine überzeugende Antwort.#walrus $WAL @Walrus 🦭/acc



