Was wäre, wenn der fehlende Baustein für echte KI-Autonomie ein Ort wäre, an dem diese Agenten ihre eigenen Daten tatsächlich besitzen könnten?
Das ist die große Frage, und Walrus ($WAL) auf Sui entwickelt eine echte Antwort.
Derzeit ist die Situation stabil, der Preis hält sich bei etwa 0,145 US-Dollar** und das Volumen liegt konstant zwischen **10 Mio. und 24 Mio. US-Dollar. Doch die eigentliche Geschichte liegt unter der Oberfläche.
Es beginnt mit ihrem RedStuff-Erasure-Coding, einem brillanten technologischen Fortschritt, der das Speichern riesiger Datenmengen sowohl unglaublich kostengünstig als auch hochverfügbar macht. Es ist, als würde man vierfache Sicherheit in den Platz von einem einzigen Einheit packen.
Und Entwickler bemerken es. Man sieht die frühe Akzeptanz bei Pudgy Penguins NFTs, neuen Gaming-Projekten und frühen KI-Integrationen. Die Dynamik baut sich still und leise auf.
Der nächste Schritt ist noch größer. Mit dem geplanten Seal-Vertrauliches Speichern bereitet sich Walrus darauf vor, die sensibelsten KI-Daten und privaten Informationen komplett verschlüsselt und sicher zu hosten.
Eine Vision, die so überzeugend ist, dass sie Institutionen wie Frankman Templeton zu einer Finanzierungsrunde von 140 Mio. US-Dollar hinzog. Wenn TradFi auf dezentrale Dateninfrastruktur schaut, ist das ein klares Signal.
All dies lässt mich fragen: In einer Ära, die von KI besessen ist, könnten stillschweigende Infrastrukturprojekte wie Walrus die wirklichen Schlafmützen sein?
Ich würde gerne wissen, was du denkst.
Wie immer ist dies eine Beobachtung, keine Beratung. Bitte mache deine eigene Recherche. 🦭


