Walrus tritt als Speicherprotokoll mit Fokus auf Datenschutz auf, das auf der Sui-Blockchain basiert und darauf abzielt, die wichtigsten Daten im DeFi zu schützen. Es geht darum, Dinge sicher zu halten – Walrus nutzt Blob-Technologie und verteilt Daten sicher über das Netzwerk.

So funktioniert es: Walrus teilt Dateien in verschlüsselte Teile auf und verteilt diese Split-Teile über verschiedene Knoten. Wenn Sie die Daten benötigen, zieht Walrus die Teile wieder zusammen, indem es eine Schwellenwert-Wiederherstellung verwendet. Auf diese Weise wird die Daten nur so lange sichtbar, wie es unbedingt notwendig ist – nicht länger.

Diese Architektur hält Orakel-Feeds sicher und zuverlässig. DeFi-Protokolle können manipulationsfreie Preisdaten und andere Informationen abrufen, ohne sich um einen einzigen Ausfallpunkt kümmern zu müssen.

Natürlich gibt es einen Kompromiss. Die zusätzlichen Schritte zur Überprüfung der Split-Teile können die Geschwindigkeit beeinträchtigen. Aber ehrlich gesagt, Sui ist schnell genug, dass man das kaum bemerkt.

Stellen Sie sich vor, ein Orakel-Anbieter lädt eine Menge Marktdaten auf Walrus hoch. Das Protokoll zerlegt sie, verteilt sie und stellt sie sofort wieder zusammen, wenn ein Smart Contract sie benötigt – für Echtzeit-Preise, was DeFi intelligenter und genauer macht.

Was hebt sich hervor? In einer Welt, in der Web3 vertrauenswürdige Daten erfordert, besonders wenn die Märkte wild werden, setzt Walrus auf WAL-Token. Menschen staken sie, um Knoten ehrlich zu halten, über Updates abzustimmen und die Gebühren zu senken, was alles zusammengenommen ein robusteres und flexibleres System ergibt.

Wohin geht Walrus nun? Könnte es mehrere Orakel unterstützen, die Konsens erreichen? Und wie könnten WAL-Token mit neuen DeFi-Trends zusammenpassen? Es gibt viel zu beobachten, während sich dieses Feld weiterentwickelt.

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