Ich bin von Walrus angezogen, weil es Daten als etwas Ernstes behandelt, nicht als nachträglichen Gedanken. Das Projekt basiert auf einer einfachen Idee: Blockchains sollten die Wahrheit koordinieren, aber sie sollten nicht gezwungen werden, alles zu speichern. Walrus übernimmt die Verantwortung für große Datenmengen, während Sui die Eigentumsrechte, die Zeitpunkte und die Beweise aufzeichnet.

Wenn jemand Daten auf Walrus speichert, befinden sie sich nicht auf einem einzigen Server. Sie werden codiert und über ein dezentrales Netzwerk von Speicher-Knoten verteilt. Diese Knoten werden wirtschaftlich angefeuert, die Daten verfügbar zu halten, und ihre Verpflichtungen werden onchain aufgezeichnet. Das bedeutet, dass die Speicherung überprüfbar wird, nicht auf Vertrauen basiert.

Die Nutzung von Walrus soll vorhersehbar sein. Anwendungen reservieren Speicherplatz für eine bestimmte Zeit. Die Daten werden hochgeladen, bestätigt und durch das Netzwerk geschützt. Falls Knoten wechseln oder ausfallen, passt sich das System an, ohne die Verfügbarkeit zu unterbrechen. Erneuerungen können automatisiert werden, sodass Daten nicht unerwartet verschwinden.

Sie bauen für echte Anwendungsfälle wie KI-Datensätze, dezentrale Frontends, historische Archive und Anwendungen, die zuverlässige Langzeitdaten benötigen. Das langfristige Ziel ist klar. Walrus möchte, dass Daten im Web3 haltbar, nachweisbar und unabhängig von zentralisierten Diensten sind.

Sie versprechen keine Perfektion. Sie bauen Infrastruktur, die still und leise funktioniert. Und wenn sie erfolgreich sind, sehen wir eine Zukunft, in der dezentrale Anwendungen endlich vollständig wirken.

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