Die Unabhängigkeit der Fed steht auf dem Prüfstand, als Trumps Justizministerium Powell ins Visier nimmt

Die Sorge wächst, dass die US-Notenbank ihre Unabhängigkeit verlieren könnte, nachdem das US-Justizministerium am Freitag dem Zentralbank eine Untersuchungsaufforderung zugesandt hat.

Powell hat eine Erklärung abgegeben, in der er betont, dass die Geldpolitik ohne politischen „Druck“ festgelegt werden müsse; Trump bestreitet jegliche Kenntnis der Untersuchungsaufforderungen.

Die Märkte reagieren negativ auf die Nachricht am Montag, wobei der US-Dollar, normalerweise eine Sicherheitswährung in Zeiten der Unsicherheit, gegenüber Pfund und Euro sinkt, während die Preise für Gold und Silber steigen.

Der Zweifel an der zukünftigen Unabhängigkeit der wichtigsten Zentralbank der Welt ist seit Sonntag stark angestiegen, als der Vorsitzende der Federal Reserve ankündigte, dass das US-Justizministerium Untersuchungsaufforderungen an die Fed gerichtet und eine strafrechtliche Untersuchung angekündigt habe.

Die Drohung, die sich auf Aussagen bezieht, die Powell vor dem Kongress gemacht hatte, als er über die überhöhten Kosten für die Renovierung des Fed-Gebäudes befragt wurde, markiert eine deutliche Verschärfung des seit langem anhaltenden Konflikts zwischen dem Vorsitzenden und US-Präsident Donald Trump.

Für Powell bedeutet die jüngste Maßnahme einen Versuch, eine Geldpolitik durchzusetzen, die den Interessen des Präsidenten dient. Für Marktteilnehmer birgt dies Inflationsrisiken.

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