đš BREAKING: Trump stellt Kuba scharfe Ultimatum: Kein Ăl und kein Geld mehr, es sei denn, sie "schlieĂen eine Vereinbarung" ab đșđžđšđș
Was ist gerade passiert?
In einer gravierenden Eskalation der Beziehungen zwischen den USA und Kuba hat PrĂ€sident Donald Trump die kubanische Regierung öffentlich gewarnt, dass die Lieferungen von venezolanischem Ăl und finanzielle UnterstĂŒtzung vollstĂ€ndig eingestellt werden, es sei denn, Havanna stimmt einer Vereinbarung mit Washington "bevor es zu spĂ€t ist" zu. Trump Ă€uĂerte sich dazu in einem Beitrag auf Truth Social und erklĂ€rte:
"ES GIBT KEINEN WEITEREN ĂL- UND KEINEN GELDFLUSS NACH KUBA â NULL!" und drĂ€ngte stark darauf, dass kubanische FĂŒhrungskrĂ€fte verhandeln. (thenationalnews.com)
Dieser dramatische Schritt erfolgt nachdem US-Truppen den venezolanischen PrĂ€sidenten NicolĂĄs Maduro gefangen genommen und venezolanische Ăllieferungen beschlagnahmt hatten, was die primĂ€re Quelle fĂŒr Kraftstoff in Kuba schwer beeintrĂ€chtigte. (News24)
đ Warum das wichtig ist â Die geopolitische UmwĂ€lzung im Ăberblick
đč 1. Kubaâs Energielebenslinie wurde abgeschnitten
Seit Jahrzehnten belieferte Venezuela Kuba mit etwa der HĂ€lfte des Ăls unter stark subventionierten Bedingungen â ein Eckpfeiler der engen Allianz zwischen beiden LĂ€ndern. Durch die Aktionen der USA, die diese Lieferungen unterbrechen und den Export venezolanischen Ăls kontrollieren, steht Kuba nun vor einer verschĂ€rfenden Energiekrise. (thenationalnews.com)
Die Tragweite dieser VerĂ€nderung darf nicht unterschĂ€tzt werden: Mangel an fossilen Brennstoffen trĂ€gt bereits zu weitverbreiteten StromausfĂ€llen und wirtschaftlichen Belastungen auf der Insel bei. Ohne venezolanisches Ăl könnte die bereits fragile Infrastruktur Kuba weiter zerfallen. (scmp.com)
đč 2. Trump stellt Kuba als ein Land dar, das eine "Vereinbarung" braucht
Trumpâs Botschaft geht ĂŒber die Wirtschaft hinaus â er signalisiert eine strategische Neuausrichtung:
âĄïž Kuba muss mit den USA verhandeln, um zukĂŒnftig Ăl oder finanzielle UnterstĂŒtzung zu erhalten. (thenationalnews.com)
âĄïž Das WeiĂe Haus deutet an, dass die langjĂ€hrige Allianz Kuba mit Venezuela nicht mehr in Havannas Interesse liegt. (The Times of India)
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