Bei dieser Gelegenheit trat Powell gegenüber dem Druck von Trump entschieden auf: Er betonte klar, dass seine Pflichten nicht darin bestehen, auf persönliche Anordnungen zu hören, und erklärte auch, dass er sich von den damit verbundenen Anschuldigungen nicht beeindrucken lasse.

Doch das wirft die Frage auf: Wenn tatsächlich der Chef gewechselt und ein starkes Zinssenkungstempo eingeleitet würde, würde der Markt wirklich eine „wilde Bullenmarktphase“ erleben?