​🚨 MARKTALARM: Der "Buffett-Indikator" hat gerade 224% erreicht — ein neuer Allzeithoch

​Der bekannteste Bewertungsindikator in der Finanzwelt zeigt jetzt ein deutliches Warnsignal. Warren Buffetts "Lieblings"-Indikator – das Verhältnis des Gesamtwerts der Aktienmärkte zum US-BIP – ist gerade auf 224% gestiegen. Dies ist nicht nur ein Rekord, sondern völlig unerforschter Territorium. Um dies zu verdeutlichen: Wir befinden uns jetzt deutlich über den Höchstständen sowohl der Dotcom-Blase als auch des Post-Pandemie-Booms von 2021.

​📉 Warum das wichtig ist:

​Der Buffett-Indikator misst den Preis der Aktienmärkte im Vergleich zur tatsächlichen Wirtschaftsleistung. Bei 224% ist der Markt mehr als doppelt so groß wie die US-Wirtschaft.

​🔍 Blick zurück in die Geschichte:

​2000 (Dotcom-Absturz): Höchststand bei ~140%

​2007 (Finanzkrise): Höchststand bei ~105%

​2021 (Spekulative Spitze): Höchststand bei ~195%

​HEUTE: 224% 🚀

​💡 Was treibt den Anstieg?

​Die Explosion der KI-Bewertungen und die Vorherrschaft der Mega-Cap-Technologieunternehmen haben die Aktienkurse weit über die Unternehmensgewinne und die nationale Produktivität hinausgetrieben. Während der "Oracle von Omaha" einst sagte, dass alles über 120% ein Zeichen dafür sei, dass man "mit Feuer spielt", sind wir nun fast doppelt so weit darüber hinaus.

​⚠️ Die große Frage:

​Ist dies eine "neue Ära", in der traditionelle Metriken aufgrund globalisierter Umsätze nicht mehr gelten, oder erleben wir den größten Bewertungsblase aller Zeiten?

​Die Geschichte zeigt, dass, wenn der Abstand zwischen Markt und Wirtschaft so groß wird, die "Rückkehr zum Mittelwert" schmerzhaft sein kann.

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