Die US-Finanzlandschaft hat gerade einen massiven Wendepunkt erreicht. Präsident Trump hat offiziell eine Obergrenze von 10 % für Kreditkartenzinsen ab dem 20. Januar 2026 angekündigt.
In einer Maßnahme, die auf "Zugänglichkeit" abzielt, soll die 20–30 %+ hohen Zinssätze, die für Millionen Amerikaner zur Norm geworden sind, drastisch gesenkt werden.
🛑 Warum das für die Märkte wichtig ist:
Liquiditäts-Boost: Wenn die Zinskosten für die Schuldentilgung sinken, könnte das verfügbare Einkommen der Haushalte stark ansteigen und potenziell in "risk-on"-Anlagen wie Kryptowährungen fließen.
Volatilität im Bankwesen: Große Banken (JPM, BAC, C) stehen vor einer massiven Bedrohung ihres hochmarginalen Zinseinkommens.
Kreditkrise-Risiko: Kritiker, darunter Bill Ackman, warnen davor, dass Banken Karten für Millionen von hochriskanten Kreditnehmern stornieren könnten.
🛰️ AKTUELLE ALPHAS: TOKENS IN BEWEGUNG
Da sich der "Trump-Handel" von Energie auf den Konsumfinanzbereich verlagert, behaltet diese Titel auf eurer Watchlist im Auge:
$GMT (STEPN): Erlebt ein hohes soziales Sentiment, da Geschichten über die "Kaufkraft der Einzelhändler" an Bedeutung gewinnen.

$ID (SPACE ID): Ein Schlüsselspieler im Bereich dezentraler Identität; achtet auf Volatilität, während sich die Regulierungsbestimmungen im digitalen Finanzwesen verändern.

$GPS (Aeryus): Tief mit der Fintech-Infrastruktur und Zahlungsnetzen verknüpft.

💡 DAS URTEIL:
Ob dies ein Meisterstück für die Arbeitnehmer oder eine disruptive Kraft für die Bankenbranche ist, der 20. Januar ist nun der wichtigste Termin im Finanzkalender.
"Wir werden nicht länger zulassen, dass die amerikanische Öffentlichkeit von Unternehmen ausgenutzt wird, die 30 % Zinsen verlangen." — Präsident Trump
Bedeutet dies den Beginn einer "schuldenfreien" Rallye für Kryptowährungen? 👇 Teilt eure Gedanken in den Kommentaren!