Im Januar 2026 zeigten die Beschäftigungsdaten der USA einen abkühlenden Arbeitsmarkt, gekennzeichnet durch ein moderates Wachstum und eine "arbeitslose Expansion", bei der die Produktivität trotz langsamer Besetzung hoch bleibt.
Wichtige Beschäftigungsdaten (Januar 2026)
Stellenzunahme: Arbeitgeber schufen im Dezember 2025 50.000 neue Stellen, was das schwächste Jahr für die Stellenzunahme seit 2020 abschloss.
Arbeitslosenquote: Die Quote ging leicht auf 4,4 % im Dezember zurück, nach einem vierjährigen Höchststand von 4,6 % im November.
Jahresgesamt: Für das gesamte Jahr 2025 stieg die US-Wirtschaft um nur 584.000 Stellen, ein deutlicher Rückgang gegenüber den 2,0 Millionen neuen Stellen im Jahr 2024.
Erwerbsbeteiligung: Die Beteiligung an der Erwerbsbevölkerung sank leicht auf 62,4 % im Dezember.
Wirtschaftliche Faktoren und Bedenken
"Arbeitslose Expansion": Während das BIP Ende 2025 mit einem robusten Wachstum von 4,3 % wuchs, haben Unternehmen die Produktivität weitgehend durch eine höhere Ausbringung aus bestehendem Personal mittels KI und Automatisierung aufrechterhalten, ohne neue Mitarbeiter einzustellen.
Politische Unsicherheit: Die Besetzung wurde durch wirtschaftspolitische Maßnahmen eingeschränkt, darunter umfassende Zölle, die Anfang 2025 eingeführt wurden, die Unternehmen durch Begrenzung der Personalkosten kompensieren mussten.
Bundesreduzierung: Die staatlichen Personalbestände gingen aufgrund administrativer Bemühungen zurückzuführen, den Bundesumfang zu verringern, wobei ein Bericht einen Rückgang von 59.000 Bundesstellen seit Anfang 2025 feststellte.
Sektorleistung: Die Stellenzunahme bleibt stark auf Gesundheitswesen und Sozialhilfe konzentriert, während der verarbeitende Sektor mehrere Monate lang kontinuierlich Stellen abgebaut hat.
Ausblick für 2026
Wachstumsprognosen: Die US-Wirtschaft wird für 2026 mit einem Wachstum von etwa 1,9 % bis 2,0 % erwartet.
Federal Reserve: Die moderaten Stellenzuwächse und die sinkende Arbeitslosenquote stützen die Erwartungen eines "sanften Landings", obwohl anhaltende Inflation dazu führen könnte, dass die Fed die Zinssenkungen Anfang 2026 aussetzt.
Arbeitnehmerstimmung: Etwa 40 % der Arbeitnehmer erwarten, dass sich der Arbeitsmarkt im Jahr 2026 weiter verschlechtern wird, wobei mehr als die Hälfte mit einer Zunahme von landesweiten Entlassungen rechnet."
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