$BTC TOMORROW COULD REWRITE THE WEEK — TWO MACRO BOMBS INCOMING

Es ist Freitag, der 9. Januar 2026, und Sie liegen genau richtig – der Markt befindet sich derzeit auf einer Pulverkiste. Heute früh ist nicht nur ein "Daten-Tag"; es ist eine gewaltige Kollision von Fiskal-, Geld- und Rechtspolitik.

​Hier ist die Zusammenfassung der hochbrisanten Lage, während wir uns auf den Arbeitsmarktbericht um 8:30 Uhr ET und die anstehende Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (SCOTUS) zur Zollrichtlinie vorbereiten.

​1. Der US-Arbeitsmarktbericht: Dezember-Non-Farm-Payrolls$BTC

​Die heutigen Arbeitsmarktdaten sind die erste "reine" Lesung in drei Monaten, nachdem die US-Regierungsschließung Ende 2025 beendet wurde.

​Die Zahlen: Der Bericht zeigte, dass im Dezember nur 50.000 neue Stellen geschaffen wurden, was die Erwartungen von 60.000 verfehlte.

​Die Erzählung kehrt sich um: Während die Arbeitslosenquote auf 4,4 % sank, ist die Lohnsteigerung sichtbar abgeschwächt. Dies führt zu einer Debatte zwischen "Goldilocks" und "Rezession": Es ist schwach genug, um die Tür für eine Zinssenkung durch die Fed später in diesem Jahr offen zu halten, aber stark genug, um zu suggerieren, dass der Arbeitsmarkt nicht in freiem Fall ist.$BTC #BinanceHODLerBREV #USTradeDeficitShrink

​Der "DOGE"-Einfluss: Interessanterweise ist die Zahl der Beschäftigten im Bundesstaat seit Januar 2025 um über 9 % (277.000 Stellen) zurückgegangen, eine direkte Folge der Initiativen des Ministeriums für Regierungseffizienz (DOGE).

​2. Die SCOTUS-Zollentscheidung: Eine riesige Volatilitätsquelle

​Während die Arbeitsmarktdaten die makroökonomische Stimmung prägen, ist die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs über die Rechtmäßigkeit der "Tag der Befreiung"-Zölle von Präsident Trump (durch das International Emergency Economic Powers Act verhängt) das wahre "Schwarze Schwan"- oder "Weiße Schwan"-Ereignis für heute.