Die letzte Kryptowährungskonferenz hat die rechtlichen Grenzen des privaten Kryptowährungshandelns klar definiert. Eigene Coins halten, bedeutet Risiko selbst tragen; aber über die Grenze zu gehen, bedeutet, dass die Strafverfolgung jederzeit zuschlagen kann.

Erstens: Geldwäschevergehen gilt als vollendet, sobald man handelt. Unabhängig davon, ob man weiß, ob das Geld sauber ist oder nicht, reicht bereits die Unterstützung bei der Umwandlung verdächtiger Bitcoins in andere Vermögenswerte aus, um im Moment der Umwandlung als vollendetes Geldwäschevergehen angesehen zu werden. Das Gesetz beachtet nicht das endgültige Ergebnis, sondern nur, ob eine Verheimlichung oder Umwandlung stattgefunden hat. Sobald man einen Fehler macht, ist es zu spät. $BNB $XRP $SOL

Zweitens: Vorsicht bei OTC-Wechseln an der "Devisen-Schwarzlinie". Achten Sie darauf, wenn Sie als Brick-and-Mortar-Handelsunternehmer oder OTC-Händler tätig sind: Wenn Sie wissen, dass die andere Partei die Devisenkontrolle umgehen möchte, indem sie beispielsweise Renminbi gegen US-Dollar (oder umgekehrt) tauschen will, und Sie über USDT als Brücke vermitteln, handelt es sich um eine "verdeckte Devisenhandelsaktivität". Bei großen Beträgen und schwerwiegenden Umständen kann man als Mitverantwortlicher für unlauteren Wettbewerb verfolgt werden und direkt die staatliche Finanzordnung herausfordern.

Der private Handel mit Kryptowährungen ist normalerweise nicht strafbar, aber wenn es um die "Verdeckung von schmutzigem Geld" oder die "Ersetzung von grenzüberschreitenden Überweisungen" geht, betritt man ein rotes Gebiet. Kryptowährungen sind kein Rechtsfreiraum, jeder Handel wird juristisch überwacht. Haben Sie schon einmal rechtliche Probleme bei Transaktionen gehabt? Schreiben Sie es in die Kommentare! Abonnieren, speichern, liken und kommentieren Sie!