
Wie der US-amerikanische Bitcoin-Strategische Vorrat der Trumps die Entwicklung bis 2026 verändern könnte
Der US-amerikanische Bitcoin-Strategische Vorrat ist nicht mehr nur eine Wahlversprechen, sondern wird zu einem Eckpfeiler der amerikanischen Finanzpolitik. Am 9. Januar 2026 teilte der Gründer von ARK Invest, Cathie Wood, während des "Bitcoin Brainstorm"-Podcasts eine kühne Prognose. Sie glaubt, dass die Bundesregierung bald nicht mehr ausschließlich auf beschlagnahmte Vermögenswerte angewiesen sein wird, sondern bald direkt digitale Vermögenswerte auf dem offenen Markt erwerben wird. Laut Wood ist dieser Wandel unerlässlich, wenn die Regierung ihr ursprüngliches Ziel erreichen will, 1 Million $BTC zu halten.
Quelle: X (ehemals Twitter)
Cathie Wood wies darauf hin, dass die Unterstützung aus der Krypto-Welt eine entscheidende Rolle bei der Rückkehr von Donald $TRUMP ins Weiße Haus spielte. Mit den Midterm-Wahlen 2026 vor der Tür versucht der Präsident offensichtlich, seinen Aufschwung nicht zu verlieren oder zu einem „Mandatsverlierer“ zu werden. Indem er sich voll und ganz für den strategischen Bitcoin-Vorrat der USA einsetzt, möchte Trump ein Image als zukunftsorientierter Führer aufbauen und gleichzeitig sicherstellen, dass seine Kernanhänger weiterhin begeistert von seiner Vision für die Zukunft sind.
Von beschlagnahmten Münzen zu Marktposten: Die Strategie für 2026
Bislang wurde der strategische Vorrat der USA hauptsächlich durch Vermögenswerte, die bei Strafverfolgungsoperationen beschlagnahmt wurden, „kapitalisiert“. Wood wies jedoch darauf hin, dass es eine spürbare Zurückhaltung gibt, Steuergelder tatsächlich für den Kauf weiterer Aktiva einzusetzen. Sie erwartet, dass sich dies bald ändern wird. Mit Senatorin Cynthia Lummis an der Spitze der Bemühungen um das BITCOIN Act von 2025 soll das nationale Bilanzportfolio diversifiziert werden, um den Dollar zu schützen und die staatliche Verschuldung zu bekämpfen.
Bewegung auf Ebene der Bundesstaaten: Florida und Texas steigen ein
Die Bundesregierung ist nicht der einzige Akteur im Spiel. Florida hat kürzlich den Senate Bill 1038 vorgeschlagen, der eine eigenständige, staatlich geführte Version des US-amerikanischen strategischen Vorrats schaffen soll. Dieser Gesetzesentwurf würde dem Staat erlauben, bis zu 10 % seiner öffentlichen Mittel in digitale Vermögenswerte mit einer Marktkapitalisierung von über 500 Milliarden US-Dollar zu investieren, was derzeit Bitcoin bedeutet. Ähnliche Schritte in Texas und Arizona zeigen, dass die Idee von „digitalem Gold“ von der Weißen Haus auf die Hauptstädte der Bundesstaaten übergeht.
Der Einfluss der Zölle und die Marktvolatilität
Trotz der Begeisterung ist der Weg vorwärts nicht immer glatt verlaufen. Die Märkte erlitten kürzlich einen Rückschlag, nachdem die Regierung einen massiven 500-prozentigen Zoll für Länder vorgeschlagen hatte, die weiterhin russisches Öl kaufen. Diese Maßnahme weckte Angst vor einem globalen Handelskrieg und führte dazu, dass digitale Vermögenswerte zwischen 85.000 und 102.000 US-Dollar schwankten. Dennoch bleiben viele Experten ruhig; sie glauben, dass die langfristige Nachfrage, die durch einen staatlich unterstützten US-amerikanischen strategischen Vorrat entsteht, diese kurzfristigen Marktschwankungen leicht überwinden wird.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der strategische Bitcoin-Vorrat der USA von einer kühnen Idee zu einem ernsthaften Bestandteil des nationalen Haushalts geworden ist. Während die Regierung bisher hauptsächlich auf „Geld aus Funden“ aus beschlagnahmten Wallets zurückgegriffen hat, deutet Cathie Woods Einschätzung darauf hin, dass der eigentliche Ankauf jetzt beginnen wird. Während wir uns dem Jahr 2026 nähern, wird es darauf ankommen, ob das Finanzministerium das Ziel von einer Million BTC erreichen kann, ohne globale Märkte zu destabilisieren. Derzeit positioniert sich die USA als „Bitcoin-Supermacht“, und die Welt beobachtet genau.
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