US-Dollar "Eröffnungsschub"! Starke Aufwärtsbewegung auf 98,93, welche Währungen fallen zurück?
Zum Jahresbeginn setzt der US-Dollar mit einem starken Start. In den Devisenhandelsgeschäften von gestern (9. Januar) setzte der US-Dollar-Index seine starke Entwicklung fort und stieg deutlich um 0,26 %, schloss mit 98,936 Punkten und zeigte so die anhaltende Stärke seit Jahresbeginn.
Mit der Stärke des US-Dollars verbunden ist ein allgemeiner Druck auf die wichtigsten Nicht-USD-Währungen. Der EUR/USD-Wechselkurs sank auf 1,1650, leicht rückläufig gegenüber dem Vortag; auch der britische Pfund stieg schwach, mit 1,3431 US-Dollar. Auch die Sicherheitswährung Yen konnte dem Angriff des US-Dollars nicht widerstehen, der USD/JPY stieg auf 156,97 und näherte sich damit dem jüngsten Hoch.
Zusätzlich zeigten auch der Schweizer Franken, der kanadische Dollar und der schwedische Kroner gegenüber dem US-Dollar unterschiedliche Rückgänge. Dabei war die Aufwärtsbewegung des USD/SEK besonders deutlich, der am Ende bei 9,2246 stand und die anhaltende Präferenz für US-Assets verdeutlicht.
Analysten weisen darauf hin, dass die starke Leistung des US-Dollars zu Jahresbeginn einerseits auf der relativ stabilen wirtschaftlichen Grundlage der USA beruht, andererseits auch durch die Zunahme von Risikoscheu im globalen Markt beeinflusst wurde. Die zukünftige Entwicklung hängt weiterhin stark von Signalen der Fed und der Entwicklung internationaler Wirtschaftsdaten ab.
Kurzfristig könnte der US-Dollar bei Beibehaltung der aktuellen Dynamik weitere wichtige psychologische Schwelle testen. Die Volatilität auf dem Devisenmarkt nimmt zu, Anleger sollten daher die Kreuzkurse genau beobachten und flexibel auf die Marktentwicklung reagieren. $BTC $ETH $XRP #MSCI暂不排除数字资产财库公司