🚨 DIE IMMOBILIENMARKT IST BEINAHE ZUSAMMENGEFALLEN!!!
Mehr als 50 % der Menschen werden ihre Häuser verlieren, weil sie sich die Zahlungen nicht mehr leisten können.
Schauen Sie sich einfach das Diagramm an.
ES IST EIN VERBRECHENSSZENE.
Seit über 100 Jahren war der Immobilienmarkt stabil.
Er verfolgte die Inflation und war langweilig.
Dann kam 2006. Wir nannten es eine "Blase" bei 266,4. Sie hätte das globale Finanzsystem beinahe zerstört.
Doch schauen Sie sich an, wo wir heute sind.
Wir befinden uns bei einem Indexwert von fast 300.
Die "Blase von 2026" macht den Crash von 2008 zu einer geringfügigen Korrektur.
Das war keine organische Wertsteigerung...
Das war eine koordinierte Liquiditätsfalle.
Während normale Haushalte panisch in Bieterkämpfe verwickelt wurden, Angst vor einer dauerhaften "Preisverdrängung" hatten, positionierten die klugen Geldinstitute still und leise für den Ausstieg.
SIE KÖNNEN ES IN DEN FUNDAMENTALEN SEHEN.
Die Unerschwinglichkeit von Wohnungen erreicht Allzeithöchststände.
Der Abstand zwischen Löhnen und Hypothekenzahlungen war noch nie mathematisch so groß.
Die "Bietbasis" dieses Marktes ist vollständig verschwunden.
So funktioniert die Operation:
Anhebung der Vermögenswerte durch günstiges Darlehen, um FOMO auszulösen, normale Käufer dazu zu zwingen, sich bis an die Grenze ihres Vermögens zu verschulden, um das Gut zu erwerben, und dann die Liquidität abzuziehen.
Wir befinden uns derzeit auf dem Höhepunkt (297,5).
Die Kurzpositionen bauen sich auf, das Lagerbestand wächst, und die Käufer sind am Ende ihrer Kräfte.
Was als Nächstes passiert, ist unvermeidlich.
Genau wie das Diagramm 2006 zeigt, ist die Schwerkraft UNBEWEGT.
Das System ist darauf ausgelegt, Vermögen von den Ungeduldigen auf die Geduldigen zu übertragen, und im Moment ist die Falle zugeschnappt.
Ist das nachhaltig? NEIN.
Wird es zusammenbrechen? JA, ABSOLUT.
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