Morgan Stanleys 2026-Krypto-Wende: Von Spot-ETFs zu einer eigenen digitalen Wallet
Die "Großen Drei"-Ära der institutionellen Kryptowährungen (BlackRock, Fidelity und nun Morgan Stanley) tritt in eine neue Phase der vertikalen Integration ein.
Der strategische Fahrplan:
ETF-Dreifachbedrohung: In dieser Woche reichte Morgan Stanley S-1-Unterlagen für $BTC Bitcoin, $SOL Solana (mit Staking) und Ethereum-Trusts ein.
Die Wallet (H2 2026): Im Gegensatz zu Drittanbieter-Apps wird diese native Wallet in die Morgan Stanley Wealth-Plattform integriert und bietet einen regulierten Rahmen für Selbstverwahrung sowie für "TradFi-DeFi"-Kredite.
Institutionelles Staking: Die Solana- und $ETH Ethereum-Trusts enthalten speziell Staking-Mechanismen, um passives Einkommen für Vermögenskunden zu generieren – ein erster Schritt für eine große US-Bank.
Indem Morgan Stanley eigene Infrastrukturen aufbaut, will es Verwaltungsgebühren und Zinsen auf Margin-Kredite einnehmen und sich als primäre Schnittstelle für die "Tokenisierte Wirtschaft" des Jahres 2026 positionieren.
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