$XRP Der Gründer von BullRunners, Nick Anderson, hat kürzlich auf strategische Aktualisierungen hingewiesen, die Ripple-Präsidentin Monica Long veröffentlicht hat, und beschreibt, wie das Unternehmen sich für die nächste Phase der institutionellen Akzeptanz von digitalen Assets positioniert.
Die Kommentare, die während eines Bloomberg Crypto-Interviews abgegeben wurden und in Andersons Beitrag erwähnt werden, geben einen detaillierten Einblick in die Prioritäten von Ripple im Bereich der Technologieentwicklung, Unternehmensübernahmen und dessen Haltung gegenüber Börsen. Zusammen unterstrichen sie bewusst ein Engagement, um eine umfassende Infrastruktur für große Unternehmen und Finanzinstitute aufzubauen.


👉 Aufbau eines vollständigen digitalen Asset-Stacks
Laut Long ist die Akquisitionsstrategie von Ripple darauf ausgerichtet, die Entwicklung ihrer digitalen Asset-Infrastruktur zu beschleunigen. Ein zentrales Thema ist die vertikale Integration, bei der das Unternehmen darauf abzielt, Schlüsselkomponenten des Krypto-Stacks zu kontrollieren und miteinander zu verbinden. Dazu gehören Blockchain-Technologie, Stablecoin-Funktionen sowie institutionelle Custody-Lösungen.
Die Übernahme von Palisade, die Multi-Party-Computation-Custody-Technologie hinzufügt, wurde als Möglichkeit genannt, die sichere Vermögensverwaltung für Enterprise-Kunden zu stärken. Long erwähnte auch Verbesserungen in den Stablecoin-Angeboten von Ripple und positionierte sie als zentrales Element der Unternehmensvision für Zahlungen und Abwicklung.
Dieser Ansatz spiegelt einen breiteren Branchentrend wider, bei dem große digitale Asset-Unternehmen mehrere Ebenen der Infrastruktur integrieren möchten, anstatt sich vollständig auf Drittanbieter zu verlassen. Long betonte, dass diese Integration darauf abzielt, die Nutzung von Blockchain-basierten Zahlungen und Kollateral-Lösungen durch Unternehmen effizienter und skalierbarer zu machen.
👉 M&A als Weg zur Enterprise-Adoption
Ein zweiter Säule der Ripples Strategie besteht darin, ergänzende Unternehmen zu übernehmen, die bereits Enterprise-Nutzer bedienen. Long wies auf die Übernahme von G-Treasury als eindeutiges Beispiel hin.
G-Treasury arbeitet mit über tausend Unternehmenskunden, die Stablecoins für grenzüberschreitende Zahlungen nutzen – ein Bereich, der bei multinationalen Unternehmen zunehmendes Interesse weckt. Durch die Integration dieser Kunden in Ripples Infrastruktur zielt das Unternehmen darauf ab, die praktische Nutzung seiner Technologie zu beschleunigen.
Sie erwähnte auch Ripple Prime, das Hunderte von Hedgefonds bedient, als Teil eines Bemühens, sich auf die Kollateralmobilität und institutionelle Finanzierung auszudehnen. In diesem Kontext werden Blockchain und Stablecoins als Werkzeuge gesehen, um die Bewegung von Kollateralen zwischen Märkten zu verbessern und die Reibung bei kapitalintensiven Operationen zu reduzieren.
👉 Klare Position zu Exchanges und Partnerschaften
Als man sie nach der Möglichkeit einer Übernahme einer Börse fragte, war Long in ihrer Antwort eindeutig. Sie beschrieb zentrale Börsen als langjährige Liquiditätspartner und erkannte die wachsende Rolle dezentraler Börsen an. Sie machte jedoch deutlich, dass Ripple nicht beabsichtigt, Übernahmen von Börsen vorzunehmen. Stattdessen werden Börsen als Kooperationspartner, nicht als Ziele, betrachtet.
Long verknüpfte diese Position mit der breiteren Entwicklung hin zu vertikal integrierten Krypto-Unternehmen und wies darauf hin, wie Branchenkollegen von der Blockchain-Schicht über Stablecoins, Custody bis hin zu Zugangspunkten aufbauen. Ripples Strategie, wie Anderson zusammenfasst, konzentriert sich darauf, nahtlose grenzüberschreitende Zahlungen und effiziente Kollateralmobilität für Unternehmen zu ermöglichen, ohne direkt mit seinen Exchange-Partnern zu konkurrieren.
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