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🏛️ US-Senat beschleunigt wichtige Kryptogesetzgebung: Das CLARITY-Gesetz

Die US-Kryptowährungsbranche nähert sich einem historischen Meilenstein. Der Banking-Ausschuss des Senats hat offiziell die Prüfung des Digital Asset Market Transparency Act, allgemein bekannt als CLARITY-Gesetz, für den 15. Januar 2026 terminiert.

Die Details:

Die Ankündigung: Ausschussvorsitzender Tim Scott (R-SC) bestätigte das Datum nach hochbrisanten, geschlossenen Sitzungen Anfang dieses Monats.

Strenger Zeitplan: Die republikanische Führung betrachtet den 30. Januar als starres Fristziel. Sie strebt an, das Gesetz vor dem Ende der Bundesausgabenfazilität abzuschließen, um Komplikationen durch eine mögliche Regierungsschließung zu vermeiden.

Das Ziel: Ein transparentes und klares Regulierungsrahmenwerk für digitale Vermögenswerte bereitzustellen, das mit der aktuellen Regierungspolitik im Sinne der Innovationsförderung übereinstimmt.

Warum das wichtig ist:

Das CLARITY-Gesetz gilt als die "fehlende Komponente" für die institutionelle Kryptowährungsaufnahme in den USA. Durch die Festlegung klarer Regeln soll erreicht werden:

Vermeidung von Verwirrung: Klare Definition der Aufgaben der Aufsichtsbehörden wie SEC und CFTC.

Sicherstellung der Transparenz: Schutz der Anleger durch verpflichtende Offenlegungsvorschriften.

Stärkung des Marktzutrauens: Rechtssicherheit für Unternehmen, die im Bereich digitaler Vermögenswerte tätig sind.

Was kommt als Nächstes? Falls die Ausschusssitzung am 15. Januar erfolgreich verläuft, wird der Entwurf voraussichtlich bereits am darauffolgenden Donnerstag auf die gesamte Senatsplattform zur Abstimmung gebracht.

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