Kaafi Zeit, in der nur eine Institution im Fokus stand â einfach abwarten und sehen.
Diese Phase ist offiziell vorbei.
Seit dem 5. Januar 2026 hat Bank of America eine groĂe Ănderung in seiner Politik vorgenommen. Jetzt warten ihre 15.000+ Wealth Advisors nicht mehr darauf, dass Kunden nachfragen â vielmehr können sie nun aktiv Bitcoin empfehlen.
Und genau hier Àndert sich das Spiel.
đč Von passiv zu proaktiv
Jetzt können Berater Kunden VorschlĂ€ge fĂŒr eine Allokation von bis zu 4 % in Spot-Bitcoin-ETFs (wie den IBIT von BlackRock oder den FBTC von Fidelity) machen.
Bitcoin ist kein âoptionales Konzeptâ mehr â er ist mittlerweile fester Bestandteil der Portfoliodiskussion.
đč 1%â4%: Die Zone der intelligenten Allokation
Die von der Bank festgelegte Spanne ist durchdacht und sorgfÀltig gewÀhlt.
Bitcoin wird hier nicht als riskante Wette, sondern als thematische Position betrachtet â genau wie Gold oder Exposure zu aufstrebenden Technologien.
đč Hauptstrom-Siegel der Zustimmung
Dieser Schritt von Bank of America ist nicht isoliert.
Morgan Stanley und Goldman Sachs sind bereits in diese Richtung gegangen. Die Botschaft ist einfach:
Digitale Vermögenswerte sind nicht lĂ€nger âalternativâ â sie sind Teil moderner Portfolios geworden.
Und als diese AnkĂŒndigung kam, handelte der $BAC-Aktienkurs gerade nahe den 52-Wochen-HöchststĂ€nden (~$56,90).
Zufall? Unwahrscheinlich.
đč Fazit
Die institutionelle Adoption ist keine Frage der Zukunft mehr.
Er ist bereits Gegenwart.
Ob Bitcoin ĂŒberleben wird oder nicht â
Die Frage lautet:
đ Könnte 4% der nĂ€chste intelligente Schritt fĂŒr Ihr Portfolio sein? đ




