Die Energiemappe der Amerikas kann über Nacht neu gezeichnet werden.

In einer wegweisenden Erklärung hat María Corina Machado, das oppositionelle Aushängeschild Venezuelas, Washington die Hand gereicht und ihre Bewegung – und eine potenzielle zukünftige Regierung – als willigen strategischen Partner der Vereinigten Staaten für Energiesicherheit und regionale Stabilität positioniert.

Die Erklärung, die das Spiel verändert

> „Venezuela wird nicht länger isoliert sein. Wir sind bereit, mit demokratischen Nationen zusammenzuarbeiten, um die hemisphärische Stabilität zu gewährleisten und ein zuverlässiger Energiepartner zu werden.“

> — María Corina Machado

Dies ist keine bloße Rhetorik. Es ist ein direktes Angebot, zwei Jahrzehnte anti-amerikanischer Ausrichtung unter Chavismo durch eine grundlegend neue Außenpolitik zu ersetzen – eine, die in der Westen verankert ist.

Die Stakes: Die weltweit größten Ölvorräte

Der Preis ist ohne Beispiel: direkter Zugang der USA zu Venezuelas nachgewiesenen Ölvorräten, die größer sind als die von Saudi-Arabien oder Russland.

Was eine Neuausrichtung freisetzt:

*Für die USA:** Eine riesige, unmittelbar benachbarte Quelle für Rohöl, die die Dynamik von OPEC+ verändern und die Energieunabhängigkeit stärken könnte.

*Für Venezuela:** Ein Weg aus der wirtschaftlichen Katastrophe durch Sanktionsbefreiung, ausländische Investitionen und Technologietransfers.

*Für Gegner:** Ein deutlicher Rückschlag für China, Russland und den Iran, die jeweils in den letzten zehn Jahren ihre wirtschaftlichen, militärischen und politischen Beziehungen zu Caracas vertieft haben.

Unmittelbare Auswirkungen:

1. Geopolitische Schockwelle: Dies wäre die bedeutendste Zurückdrängung des Einflusses Chinas und Russlands in der westlichen Hemisphäre in einer Generation.

2. OPEC+-Unstabilität: Venezuelas mögliche Rückkehr als großer, USA-verbundener Produzent könnte die Einheit des Kartells spalten und die Preissteuerung Saudi-Arabiens herausfordern.

3. Regionale Neuausrichtung: Brasilien, Kolumbien und Guyana würden ihre regionale Diplomatie neu ausrichten und vermutlich ein stabilisiertes, USA-verbundenes Venezuela begrüßen.

Vorwärtsgerichtet: Nicht ob, sondern wie

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob eine Veränderung gewünscht wird, sondern wie und wann sie umgesetzt werden könnte. Der Weg umfasst:

* Eine glaubwürdige demokratische Transition.

* Stufenweise Aufhebung von Sanktionen, abhängig von nachweisbaren Reformen.

* Umfangreiche Kapitalinvestitionen, um eine zerstörte Ölindustrie wiederzubeleben – ein mehrjähriges, mehrmilliardenschweres Unterfangen.

Die Kernbotschaft

Dies ist eine Absichtserklärung, die das langfristige Spiel verändert. Sie signalisiert, dass die Zukunft Venezuelas nach Chávez nicht mehr in Beijing und Moskau, sondern in Washington und dessen Alliierten gesehen wird. Obwohl der Weg mit politischen und logistischen Herausforderungen belastet ist, ist die Richtung nun klar.

Beobachten Sie:

* Reaktion der US-Außenministeriums und des Nationalen Sicherheitsrats.

* Marktbewegungen bei Schweröl-Indizes und Anleihen der US-Ölkonzerne mit bestehenden venezolanischen Vermögenswerten.

* Diplomatische Gegenmaßnahmen von China und Russland, um ihre Interessen zu sichern, bevor sich eine Umstellung festigt.

Das Energieschachbrett hat nun ein neues, möglicherweise entscheidendes Stück gewonnen.

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