Fed pumpt 74,6 Milliarden Dollar über Nacht — Was passiert hier wirklich?

Die Federal Reserve hat gerade 74,6 Milliarden Dollar in das US-Bankensystem über ihre Standing Repo Facility gepumpt – die größte Einzelinjektion seit der Einführung der Einrichtung im Jahr 2021.

Warum? Jahresendliquiditätsengpass. Banken benötigten Bargeld, um regulatorische Quoten zu erfüllen und die Bilanzen vor 2026 zu bereinigen.

Hinterlegte Sicherheiten:

31,5 Milliarden Dollar in US-Staatsanleihen

43,1 Milliarden Dollar in agency mortgage-backed securities

Was es bedeutet:

Das ist kein QE oder eine Rettung. Es ist eine vorübergehende Liquiditätsstütze, aber die Größe signalisiert enge Finanzierungsbedingungen. Die Fed könnte länger aktiv bleiben müssen, als die Märkte erwarten.

Übersetzung:

Mehr Bargeld = reibungslosere Märkte…

Aber es deutet auch darauf hin, dass die Rohrleitungen des Systems nicht so flüssig sind, wie es aussieht.

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