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THREAD: Die wichtigste Finanzgeschichte, die niemand versteht

20. März 2000 war ein Tag, der alles für Michael Saylor veränderte. Er verlor 6 Milliarden Dollar in nur 6,5 Stunden. Ja, das haben Sie richtig gelesen - 6 Milliarden Dollar an einem einzigen Tag! Die SEC bestätigte es, und die Washington Post nannte es "der größte Verlust, den eine einzelne Person jemals in 24 Stunden erlitten hat."

Aber hier ist die Wendung: Dieser massive Verlust hat ihn nicht zerbrochen. Stattdessen hat er ihn geprägt. Heute kontrolliert Saylor 672.497 Bitcoin - das sind 3,2% aller Bitcoin, die jemals existieren werden. Sein Kostenbasis? Erstaunliche 50,44 Milliarden Dollar.

Also, was hat Wall Street verpasst? Die Psychologie, die es jemandem ermöglicht, einen Verlust von 6 Milliarden US-Dollar ohne Zusammenbruch zu verkraften, ist dieselbe Psychologie, die konzentrierte Überzeugung in einem einzigen volatilen Vermögen antreibt. Das ist keine Leichtsinnigkeit; es ist Trauma-Architektur.

Der Crash von 2000 lehrte Saylor, dass Bilanzgewinne Fiktion sind und Aufsichtsbehörden sie über Nacht neu bewerten können. Die Reaktion der Fed im Jahr 2020 zeigte ihm, dass Fiat-Währung Fiktion ist und Zentralbanken sie über Nacht entwerten können. Bitcoin, das weder Gewinne zu revidieren noch eine Zentralbank hat, die es entwerten könnte, wurde zu seinem Gegensatz.

Hier ist die überprüfbare Prognose: Bis Dezember 2026 wird Saylor entweder einen Wert von über 50 Milliarden US-Dollar erreichen oder seinen zweiten katastrophalen Verlust erleiden. Es gibt kein Mittelweg. Die Mathematik ist gnadenlos.

Der Mann, der 2013 sagte, Bitcoin habe nur noch wenige Tage vor sich, hält heute mehr Bitcoin als jedes Unternehmen, jedes staatliche Vermögensfonds oder jede Einzelperson außer Satoshi. Genie oder Zwangshandlung? Das Urteil fällt bis 2030.

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