Ich stelle mir die Freude der Nordamerikaner vor! Reichtümer für ihre Taschen! Das war doch Teil ihrer Invasion, einzudringen und sich all die Werte zu nehmen!
John301
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Bullisch
Nach der Invasion des Irak im Jahr 2003 entdeckten die US-Truppen nicht nur Dokumente und Waffen, sondern auch staatliche Schätze, die vom Regime von Saddam Hussein verborgen wurden. Zu diesen gehörten Goldbarren, wie sie auf dem Foto zu sehen sind, die an Orten wie Zentralbanken, Präsidentenpalästen und geheimen Tresoren gelagert wurden. 🪙 Wichtiger historischer Kontext: Das Gold gehörte der Zentralbank des Irak und anderen staatlichen Institutionen. Es wird geschätzt, dass in den ersten Monaten der Besatzung Goldbarren im Wert von über 850 Millionen Dollar geborgen wurden. Viele Soldaten wurden damit beauftragt, diese Funde zu bewachen, eine unerwartete Aufgabe mitten im Krieg. 📸 Was das Bild vermittelt: Der Kontrast zwischen der Militäruniform und dem Glanz des Goldes spiegelt die surreale Natur des Moments wider. Die Szene wirft Fragen über das Schicksal dieser Ressourcen, die Ethik der Besatzung und die Rolle des Soldaten als Wächter des Eigentums anderer auf.
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